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Charlotte’s Sonntagslieblinge (144)

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Photo by Jez Timms on unsplash.com

Erdbeeren. Ich habe dieses Bild von einer satten Erdbeere vor den Augen, dass mich diese ganze Woche begleitet hat. Trotz allem. Trotz viel Arbeit an der Schule. Die nächste und letzte Theaterproduktion für dieses Schuljahr hat begonnen, läuft aber gut. Denn ich hatte die Eingebung, zwei Schülerinnen, die extra nur für Maske, Requisiten und Kostüme eingeteilt sind, einfach in ihren „Job“ einzuweisen und sie dann machen zu lassen. In der Oberstufe darf so etwas funktionieren und es funktioniert. So freue ich mich darüber, habe Bilder von Erdbeeren im Kopf und bin an diesem Sonntag dankbar für diese drei Sonntagslieblinge:

  1. Wir waren Erdbeeren pflücken. Ganze sechs Kilo haben wir gesammelt. Die Kinder waren nach dem Sammeln erschöpft und wollten lieber spielen. So bleiben die Erdbeeren Richard und mir überlassen. Zum ersten Mal in Partnerproduktion putzen wir Erdbeeren, kochten sie zu Marmelade ein und produzierten Sirup, während unsere Kinder im Garten spielten. Auch nach bald 20 Jahren Ehe gibt es immer noch Raum für neue Erfahrungen…;-)
  2. In der Schule steuern wir auf die Ferien zu. Der Druck lässt etwas nach. Auch weil beide Kinder, wenn sie nicht mehr so unter Stress stehen, viel eher auf ihr Können und Wissen zurückgreifen können, fällt das tägliche Üben deutlich leichter. Manchmal lassen wir es nun auch mal ausfallen und gönnen uns kleine Pausen in unserem Alltag. Das tut gut!
  3. Maxims Klasse organisierte in der vergangenen Woche einen „Orientierungslauf“. Als Ersatz für den Sportunterricht hatten sie dies als Fach in der Schule gehabt. Die Lehrerin hatte sich zum Abschluss des Schuljahres überlegt, die Kinder selbst einen Orientierungslauf zu organisieren, mit allem, was dazugehört: Einladungen, Anmeldungen, Streckenplanung, Büfett, Urkunden etc. Bei den meisten Eltern – und ganz ehrlich auch bei mir – war zunächst das Gefühl „Oh Gott, noch ein Termin vor den Ferien…“ Doch dann war es wie so oft ganz im Gegenteil eine großartige Erfahrung. Die Kinder hatten eine perfekte Veranstaltung organisiert. Das machte viel Spaß, das zu beobachten. Und für eine knappe Stunde durch den Wald zu laufen und mit meiner Tochter die nächsten Stationen zu suchen, war eine überraschende Auszeit von allen To Do Listen, Alltäglichkeiten, die noch zu erledigen wären und Aufgaben an der Schule, die noch organisiert werden mussten. Es war eine Stunde pures Konzentrieren auf die Strecke und meine Tochter, die uns emsig durch den Wald lotste. Wunderbar!

Habt einen erholsamen Sonntag und kommt gut in die neue Woche! Unsere wird kurz sein, da noch ein Feiertag auf uns wartet. Das ist schön!

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Was brauchen Familien wirklich? – Blogparade

Wecker auf Schreibtisch, Bücher im Hintergrund, Breitbild

Mit freundlicher Unterstützung von Fotolia

Fast hatte ich es geahnt, dass es keine gute Idee ist, mit einem Beitrag zu Sunnybees Blogparade so lange zu warten. Der Arbeitsalltag vor den Ferien an der Schule mit einer neuen Theaterproduktion hat mich etwas überrollt. Aber nun gut. So ist es nun einmal. 

Auf der anderen Seite hatte ich nun genug Zeit nachzudenken, mich ein wenig zu sortieren. Denn nach Sunnybees Beitrag sind mir so viele Gedanken durch den Kopf gegangen. Als erstes kam mir da mehr Zeit, die ich mir für Familien für ihre Kinder wünsche. Egal wo ich bin, höre ich immer wieder: „Ich wünsche mir mehr Zeit. Mehr Zeit für mich, für meine Kinder.“ Zweitens fällt man als Frau und Mutter natürlich immer wieder in die „Falle“ der Gleichberechtigung. Auch mich bewegt das immer einmal wieder. Denn auch wir leben Zuhause nicht die „Gleichberechtigung“. Wir folgen eher dem Credo, wer am meisten verdient, bestimmt, und die anderen haben zu folgen. Aber seitdem ich mir noch einmal klar gemacht habe, dass mein Mann auch nur so erfolgreich arbeiten kann, weil ich ihm mit allem den Rücken freihalte, und ich im Grunde die „Hauptverdienerin“ in unserer Familie bin, habe ich damit zumindest für mich und mein Leben für eine Weile Frieden geschlossen. Und drittens ist dann da die ganze so wichtige Diskussion um Fürsorgearbeit und deren Anerkennung, in der Claire von mamastreikt so wunderbare Dienste tut. Hier ist ein Umdenken in unserer Gesellschaft so zwingend notwendig. Nicht nur damit die Generation unserer Eltern gut versorgt ist, sondern vor allem auch damit unserer Kinder ein Zuhause haben, in dem sie sich gesund entwicklen können. 

Das ist mein eigentliches Anliegen. Wie Ihr wisst beschäftige ich mich zwangsläufig immer wieder damit, wie es gelingen kann, Kinder, und vor allem meine Kinder gesund und heilend aufwachsen zu lassen. Dabei geht es auch um die gesunde Balance zwischen Beruf und Muttersein. Entgegen aller Überlegungen werde ich nun zum Sommer noch einmal meine Stelle an der Schule erweitern und eine eigene Klasse übernehmen. Ich bin bemüht, dass wir das gut hinbekommen. Und ich hoffe sehr, dass es funktioniert. Gerade in den vergangenen Woche schaue ich daher immer wieder darauf, was uns gut tut und was nicht. 

Aber das ist nicht das Eigentliche, was ich mir heute für Familien wünsche . Erschütternd und zum Denken erneut angeregt hat mich ein Buch, dass ich im Rahmen meines eigenen Forschungsprojektes angefangen habe zu lesen, in dem der Autor an vielen Stellen sehr eindrücklich schildert, dass es im Grunde immer mehr traumatisierte Kinder, oder konkreter beziehungstraumatisierte Kinder in unserer Gesellschaft gibt, weil die Rahmenbedingungen einfach nicht mehr gegeben sind, in denen Kinder auch mit zwei Eltern gesund aufwachsen können. Zu sehr in den Zwängen unserer Leistungsgesellschaft gefangen und oft auch aus wirtschaftlichen Notwendigkeiten heraus stehen Eltern ihren Kindern nicht mehr so zur Verfügung wie sie es vielleicht brauchen. Und die Welt, in der unsere Kinder aufwachsen, ist längst auch schon keine heile mehr. Die Anforderungen an die Kinder sind schon viel zu früh viel zu groß für sie. Kind sein ist nicht mehr erlaubt, vielmehr werden sie oft in jeglicher Hinsicht schon zu führ zu kleinen Erwachsenen. 

Bei vielen Kindern mag das gut gehen, bei immer mehr aber nicht mehr. Dann fallen sie auf. Meist zuerst in der Schule. Plötzlich werden Kinder zu Problemen, die den Unterricht sprengen, die Klassenkameraden bedrohen, die die Lehrkräfte beschimpfen, die ausbrechen wollen aus dem stark reglementierten und einengenden Alltag. Hilfe bekommen sie, wenn überhaupt zu spät. Denn selbst wenn Eltern sehen, dass ihre Kinder Hilfe brauchen, die über ein sorgendes und fürsorgliches Zuhause hinausgehen, dann ist diese Hilfe in so vielen Fällen so schwer zu bekommen. Nicht nur, dass das Angebot von guten Therapeuten klein ist, einen Platz zu bekommen ist noch einmal schwieriger, von finanzieller Unterstützung hierfür ganz zu schweigen. Durch ewige Mühlen der Bürokratie mit unzähligen Hürden muss eine Familie durch, um die Unterstützung zu bekommen, die ihr Kind vielleicht braucht. Oft dauert dies Prozess Monate. Ob es dann die Hilfe ist, die wirklich zum Kind passt und es heilen lässt, ist fraglich. Zu oft – wenn die Situation in der Schule nicht mehr tragbar ist – wird der Weg über eine „Notfalldiagnostik“ gegangen. Die Kinder werden in eine Klinik eingewiesen, in denen sie zwar – manchmal über Monate – eine akute therapeutische Hilfe bekommen. Doch wirklich beginnen zu heilen und zu wachsen können sie nicht. Oft folgt eine Odyssee von Klinikaufenthalten, an deren Ende oft eine gebrochene Kinderseele steht. 

Wenn denn schon unsere Gesellschaft so ist, wie sie ist, und das Leben von Leistung und Druck dominiert ist, in dem unserer Kinder selten einen guten Platz haben, dann würde ich mir zumindest wünschen, dass der Zugang zu Hilfe für diese Kinder einfacher ist. Dass es auch Familien, die nicht über die finanziellen Freiräume verfügen, einfach und unkompliziert therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen können, vielleicht sogar für sich selbst auch. (Denn oft sind Beziehungstraumatisierungen verursacht durch ein generationsmäßiges Übertragen von Traumata aus der Kindheit der Eltern.) Ich wünsche mir weniger Hemmschwellen, Hilfe und Unterstützung zu bekommen, nicht nur weniger bürokratische Hemmschwellen, sondern vor allem auch gesellschaftliche und emotionale. Es ist nicht schlimm, wenn ein Kind in der Schule verhaltensauffällig wird. Es ist nur seine Form des Schreis nach Hilfe, nach Beachtung und Wahrnehmung. Schlimm ist, wenn dieses Kind vielleicht gehört wird, ihm aber die Hilfe, die es braucht, verwehrt wird. Das darf nicht sein. Und ich wünsche mir, dass sich genau das ändert. 

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (143)

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Photo by Ivan Di on unsplash.com

Fast ein wenig beseelt schaue ich auf die vergangene Woche, an diesem Sonntagmorgen, an dem das Haus noch ganz still ist, weil alle noch erschöpft sind von unserem gestrigen Kindergeburtstag. Die Woche war dicht, aber gut, und sie brachte überraschend den ein oder anderen Moment der Ruhe. Wir üben im Moment den Alltag, der uns dann nach den Sommerferien erwarten wird, wenn ich JEDEN Morgen früh unterrichten muss und eben nicht mehr nur mal einen Tag oder auch überraschend ein paar Tage hintereinander. Das tut dem Üben für eine neue Routine ganz gut. Ich lerne dabei auch mich umzuorganisieren auch bei Kleinigkeiten, zum Beispiel bei der Organisation eines Friseurtermins für mich. Bisher war das ja kein Problem, da habe ich mir eben mal einen Vormittag freigeschaufelt. Das geht jetzt aber nicht mehr. Ich habe ungelogen bestimmt 15 Minuten mit meiner Friseurin telefoniert, um einen passenden Termin zu finden. Völlig entnervt sagte sie irgendwann: „Können Sie nicht mehr mal vormittags kommen und nachmittags arbeiten?“ Ich: „Nein, das geht jetzt leider nicht mehr.“ Aber gut…Ich habe gelernt, Termine früher auszumachen, bzw. mir jetzt eine Frisur zuzulegen, die nicht mehr der so regelmäßigen Pflege durch einen Friseur bedürfen… Doch nach allem bin ich vor allem für diese drei Sonntagslieblinge dankbar:

  1. Am Montag hatte Nadeschda eine Freundin direkt nach der Schule zu Besuch. An der Schule überfiel mich Maxim, ob nicht sein Freund auch zu uns kommen könnte. (Spontanverabredungen gab es bei uns bisher eher selten.) Es wäre ja blöd, wenn er niemanden zum Spielen da hätte. Und an der Schule sah es noch nach Badewetter in unserem Pool aus. Ich willigte ein und der Freund kam. Nun ja, Gewitter zogen auf, und mit Schwimmen war dann nichts mehr. Doch alle vier Kinder spielten wunderbar harmonisch bei uns im Haus. Da gab es dann tatsächlich den Moment, an dem ich im Wohnzimmer saß und dachte: „Ich habe jetzt gerade einmal nichts zu tun! Ich kann hier einfach sitzen bleiben.“ Das war großartig!
  2. Einen wunderbaren Kindergeburtstag hatten wir gestern! Auch wenn er bei mir vorher immer mal wieder kurzfristig Schweißausbrüche verursachte, so war er doch am Ende entspannt. Nadeschda hatte ihren Geburtstag nachgefeiert und sich in den Kopf gesetzt, eine Poolparty zu veranstalten. Das Wetter sah nun gestern nicht unbedingt danach aus. So war ich mit dem Organisieren von zusätzlichen Bastelaktionen und Spielen beschäftigt. Aber der Einsatz hat sich gelohnt. Die zehn Mädchen haben sich wunderbar amüsiert, viel auch selbst beschäftigt, waren trotzdem schwimmen, mehrfach, und all die Spiele hätte es eigentlich nicht gebraucht…
  3. Ich hatte meinen ersten Elternabend in meiner neuen Klasse. Und ich habe einmal wieder gespürt, dass Klarheit und Souveränität sich auszahlen. Sehr stringent bin ich mein Konzept durchgegangen, was dann offensichtlich keine Fragen offen ließ. Die Eltern waren mir wohlwollend gesonnen. Das war sehr schön zu erleben. Und ich wünsche mir, dass ich das weiter so durchhalte und dass das dann so bleibt.

Habt einen großartigen Sonntag und freut Euch auf einen weiteren Feiertag, bevor dann die neue Woche startet! Wir gehen jetzt bald beseelt in die Kirche und Gedenken der Taufe unserer Kinder.

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (142)

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Danke an Pixabay.com

Weil es gestern noch meine #bestofElternblogs im Juni gab, folgen meine Sonntagslieblinge heute etwas später.

Diese Woche ist nicht ganz so gelaufen, wie ich mir das vorgestellt hatte. Eigentlich wollte ich mit meinem Buch weiterkommen, Unterricht vorbereiten, und so viele andere Dinge erledigen. Aber dann war ich nicht so fit und es ging nicht so schnell voran, wie ich mir das gewünscht hatte. Hinzukam, dass es einmal wieder eine „kurze“ Woche war bzw. ist, und wir viel Zuhause sind. Da häuft sich dann wieder das Aufräumen, Hinterherräumen, Struktur aufrechterhalten, wenn sie eigentlich keiner will, schlechte Launen der Kinder ertragen und so vieles mehr. Erst hatte ich gedacht, ich schreibe einmal andere Sonntagslieblinge, so etwas gewürzt mit Ironie: 1. Ich bin dankbar für den Wäschetrockner, der auch noch die Kilometer an Wäsche zusammenlegt, 2. Ich bin stolz darauf, dass meine Kinder endlich nach jahrelanger Erziehung nun wirklich ihre Sachen selbst aufräumen und dass unser Wohn- und Esszimmer nicht mehr aussehen wie ein Schlachtfeld mit Schuhen, Jacken, Schulsachen, Büchern und Spielzeug, über das ich permanent stolpere und 3.  Ich bin so froh, in einer Gesellschaft zu leben, in der die Familienarbeit und Fürsorgearbeit so wirklich anerkannt wird. Aber da das alles nicht so  ist, und ich mir aber vor allem nicht meine wöchentliche Meditation, auch wenn sie mir noch dieser Woche wirklich schwer gefallen ist, nicht nehmen lassen will, bin ich also – und dies wirklich und mit vollem Herzen heute für diese drei Sonntagslieblinge dankbar:

  1. Üben mit Nadeschda ist mittlerweile – zumindest in der aktuellen Phase – eine wahre Freude. Sie ist sehr engagiert dabei, auch wenn sie am Anfang erst immer noch stöhnt. Aber dann nimmt sie ihre Aufgaben, oder die Schreibhefte, mit denen wir im Moment üben, macht ihre Aufgaben, um dann am Ende weiterzublättern, sich die nächsten Aufgaben anzusehen und dann zu sagen: „Mama, morgen mache ich diese Seite und diese Seite und diese Seite und vielleicht auch noch diese Seite. Das macht echt Spass!“ (!!!!) Hey, lernen kann auch Spass machen! Unglaublich!
  2. Maxim hatte ich schon angedroht, dass wir am Freitag Nachmittag sein Zimmer aufräumen und ausmisten, um dann am Samstag neue Regale aufzubauen. Als ich am Freitag mittag mit Nadeschda und ihrer Freundin Zuhause eintraf – Maxim hatte keine Lust gehabt mitzukommen und war zum ersten Mal fast eine Stunde allein zuhause geblieben (gut, Richard arbeitete in unserem Büro gegenüber, also im Notfall wäre jemand da gewesen…) – saß Maxim in einem Berg von Wust in seinem Zimmer und sagte: „Mama, ich hab schon mal mit der großen Schreibtischschublade angefangen. Der Haufen ist Müll, der Haufen sind Sachen, die nicht mehr brauche oder haben will, und der Haufen, den will ich behalten.“ Am Ende freute er sich, wie viel Platz er jetzt wieder in seinen Schubladen hat, denn der Behalten-Haufen war definitiv der kleinste. Und ich freute mich, dass mein Sohn nicht nur zum ersten Mal alleine zuhause blieb, sondern auch noch seine Zeit für etwas genutzt hatte, was ihm eh noch mit mir bevorgestanden hätte…
  3. Immerhin habe ich es dennoch geschafft, an meinem 100 Seiten Projekt in dieser Woche festzuhalten und habe ein neues spannendes Fachbuch begonnen, was mir noch einmal viele Impulse gegeben hat, nicht nur für mein Buch und meine Arbeit, sondern auch für Sunnybees Blogparade….Es geht um Traumarisierung und wie die gesellschaftlichen Umstände und der Leistungsdruck in unserer Gesellschaft immer mehr traumatisierte Kinder produzieren. Es arbeitet in mir…. und das ist gut so…

Habt einen erholsamen und sommerhaften Sonntag und startet wohlbehalten in die neue Woche!

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#bestofElternblogs im Juni

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Photo by Patrick Fore on unsplash.com

Anja von der Kellerbande hat wieder aufrufen, den meist gelesenen Beitrag des vorangegangenen Monats unter #bestofElternblogs zu teilen. Gerne mache ich wieder mit, auch wenn es immer noch neben meinen Sonntagslieblingen an Beiträgen im Moment mangelt. Oder sagen wir lieber, es nicht so viele sind, wie ich es mir vielleicht wünschen würde. Dennoch bin ich mir genauso der Tatsache bewusst, dass es in meinem Leben im Moment andere Prioritäten und Verpflichtungen gibt, die mir die Zeit zum Bloggen nehmen. In Anbetracht der geringen Anzahl an Beiträgen im Mai, ist die Auswahl an meist gelesenen recht gering. Umso mehr freut es mich aber, dass es genau dieser ist, der von Euch am meisten geliked, geklickt, oder kommentiert wurde: „Von der Wut – Immer wieder montags…“ erzählt davon,was passiert, wenn ein Montag in der Schule nicht so läuft wie geplant und mit welcher Wut meine Tochter hin und wieder immer noch auf Veränderungen reagiert.

Habt Dank für’s Lesen, Liken, Kommentieren.