1

Berührende Buchrezension zu „Anders Mutter werden“

cover_anders_mutter-werden_blogKatja von homeiswheretheboysare hat eine sehr berührende und treffende Rezension zu meinem Buch „Anders Mutter werden – Das erste Jahr nach einer Auslandsadoption“ geschrieben. Es bewegt und freut mich, dass unsere Geschichte und die Worte, die ich gefunden habe, um sie aufzuschreiben, so ankommen, wie ich es gemeint habe. Vor allem begeistert es mich, dass ich mit dem Buch nicht nur Adoptivmütter und-familien erreichen kann, sondern so viele Mütter ansprechen kann. Dank Dir Katja, für Deine wunderbare Rezension!

2

Nadeschda’s 1. Gastbeitrag bei momsfavoritesandmore

Tilda_ApfelkernBei „Kleine Leser ganz groß!“ lässt Sylvi von momsfavoritesandmore Kinder regelmäßig ihre Lieblingsbücher vorstellen. Diesmal durfte Nadeschda mitmachen mit ihrem Lieblingsbuch „Tilda Apfelkern – Wunderbare Geschichten aus dem Heckenrosenweg“. Den ersten Gastbeitrag meiner Tochter könnt Ihr hier lesen. Euch viel Spaß beim Lesen und lieben Dank an Sylvi, dass wir mitmachen durften!

0

Gewinnspiel Reminder: „Anders Eltern werden, anders Eltern sein…“

Mach bis zum 10. März 2017 mit und gewinne ein Buchexemplar von „Anders Mutter werden – Das erste Jahr nach unserer Auslandsadoption“

Mein Buch „Anders Mutter werden“ erzählt von unserem besonderen Familienalltag als Adoptivfamilie im ersten Jahr nach der Adoption unserer Kinder aus Russland. Immer wieder bildet die Frage und Suche nach dem richtigen Umgang mit der neuen Mutterrolle bildet den roten Faden meiner Geschichte.

Silhouette of happy family who standing on the beach at the suns

Mit freundlicher Unterstützung von Fotolia

Doch nicht nur ich bin in vielen Aspekten anders Mutter. Manche von Euch lieben Lesern und Leserinnen sind ebenso anders in ihrer Rolle als Mutter oder Vater. Deshalb rufe ich in dieser Woche zum Gewinnspiel „Anders Eltern werden, anders Eltern sein“ auf: Wo seid Ihr anders? Wo fühlt Ihr Euch anders und wo wird es am besten deutlich? Ein paar spannende Familienkonstellationen und Gedanken zum „Anders Eltern sein“ sind schon unter den Kommentaren eingegangen.

Wenn Ihr also noch nicht geschrieben habt, aber noch mitmachen wollt, dann schreibt einen unterhaltsamen, provozierenden Gast-Post, nicht länger als Zeichen 3.000 Zeichen und schickt ihn mir über das Kontaktformular bis zum 10. März 2017 oder kommentiert unter dem Beitrag, wie es ja schon einige getan haben. Alle Gastbeiträge werden auf charlottesadoptionsblog.com veröffentlicht und mit dem absendenden Blog verlinkt. Der Post oder Kommentar mit den meisten „Likes“ bis zum 31. März 2017 gewinnt ein Buchexemplar „Anders Mutter werden – Das erste Jahr nach einer Auslandsadoption“.

Ich freue mich auf Eure rege Teilnahme.

P.S. Wenn Ihr selbst keinen Beitrag schreiben wollt, dann freuen sich aber die bisherigen „Kommentatoren“ über Eure „Likes“.

Zum Kleingedruckten:

Eine Barauszahlung ist nicht möglich und ich gebe die Adresse nicht an Dritte weiter. Außerdem gelten die allgemeinen Datenschutzbestimmungen.Ich behalte mir vor, die Verlosung jederzeit zu ändern, anzupassen oder zu beenden, wenn mir das notwendig erscheint.

14

Gewinnspiel: „Anders Eltern werden, anders Eltern sein…“

Mach mit und gewinne ein Buchexemplar von „Anders Mutter werden – Das erste Jahr nach unserer Auslandsadoption“

Silhouette of happy family who standing on the beach at the suns

Mit freundlicher Unterstützung von Fotolia

Mein Buch „Anders Mutter werden“ erzählt von unserem besonderen Familienalltag als Adoptivfamilie im ersten Jahr nach der Adoption unserer Kinder aus Russland. Immer wieder bildet die Frage und Suche nach dem richtigen Umgang mit der neuen Mutterrolle bildet den roten Faden meiner Geschichte. Doch nicht nur ich bin in vielen Aspekten anders Mutter. Manche von Euch lieben Lesern und Leserinnen sind ebenso anders in ihrer Rolle als Mutter oder Vater. Deshalb rufe ich in dieser Woche zum Gewinnspiel „Anders Eltern werden, anders Eltern sein“ auf:   Wo seid Ihr anders?  Wo fühlt Ihr Euch anders und wo wird es am besten deutlich? Schreibt einen unterhaltsamen, provozierenden Gast-Post, nicht länger als Zeichen 3.000 Zeichen und schickt ihn mir über das Kontaktformular bis zum 10. März 2017. Alle Gastbeiträge werden auf charlottesadoptionsblog.com veröffentlicht und  mit dem absendenden Blog verlinkt. Der Post mit den meisten „Likes“ bis zum 31. März 2017 gewinnt ein Buchexemplar „Anders Mutter werden – Das erste Jahr nach einer Auslandsadoption“.

Ich freue mich auf Eure rege Teilnahme!

Zum Kleingedruckten:

Eine Barauszahlung ist nicht möglich und ich gebe die Adresse nicht an Dritte weiter. Außerdem gelten die allgemeinen Datenschutzbestimmungen.Ich behalte mir vor, die Verlosung jederzeit zu ändern, anzupassen oder zu beenden, wenn mir das notwendig erscheint.

5

Filmrezension: „Die Reise meines Lebens – Ruby sucht nach ihrer Mutter“

christopher-burns-198263

Christopher Burns, unsplash.com

Am Dienstag zeigte das ZDF in seiner 37 Grad-Reihe „Reise meines Lebens – Ruby sucht ihre Mutter“ . Die 17jährige Ruby wurde im Alter von drei Jahren von ihren Eltern in Nepal adoptiert. Seitdem lebt sie im Hunsrück und steht kurz vor dem Abitur. Seit sie neun Jahre alt ist, beschäftigt sie die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Unerwartet erhält sie eines Tages eine E-Mail ihrer nepalesischen Schwester. Ruby beschließt, ohne ihre Eltern, aber mit ihrem Freund für zwei Wochen nach Nepal zu reisen, um ihre leibliche Familie kennenzulernen. Vor der Abreise sagt Ruby in einem Interview auf die Frage, was ihr Wunsch an diese Reise ist: „Ich suche mich!“

Die Reise wird tatsächlich zu einer Reise zu sich selbst. Wohlwollend und glücklich nimmt ihre nepalesische Familie Ruby und ihren Freund auf, zwei Wochen erleben sie gemeinsam den nepalesischen Alltag. Trotz Sprachbarrieren kommen sich Mutter und Tochter jeden Tag ein Stück näher, ohne Groll und Wut über das Vergangene. Nach und nach erfährt Ruby die genauen Umstände ihrer Adoption, genauso wie auch ihr tatsächliches Geburtsdatum. Man spürt als Zuschauer förmlich, wie sich im Verlauf der Reise eine Lücke in Ruby schließt. Am Ende ist es für Ruby keine Entscheidung des Entweder-Oder, sondern des Sowohl als auch. Nepal gehört zu ihr, genauso wie Deutschland, ihre Adoptiveltern sind ihre Eltern, genauso wie ihre nepalesische Mutter ihre Mutter ist und ihre nepalesischen Geschwister Teil ihrer Familie sind. Am Ende des Films sagt Ruby: „Ich habe das letzte Puzzlestück in meiner Biografie gefunden. (…) Es war das Wichtigste, was jemals in meinem Leben passiert ist, und ich möchte im nächsten Jahr zusammen mit meinen Eltern nach Nepal.“

Auch hier ist wieder eine feinfühlige Reportage über ein sensibles Adoptionsthema gelungen. Man spürt, dass die Filmemacherin Tina Radke-Gerlach selbst Adoptionserfahren ist und mit ihrer eigenen Adoptivtochter durch genau diese Wurzelsuche gegangen ist. Vor allem gelingt es ihr, den Mut und das Selbstbewusstsein, das Ruby entwickelt hat und mit dem sie an ihre Wurzelsuche geht, deutlich herauszuarbeiten. Da ist ein gefestigtes Mädchen, dass sich, wie sie ja selbst sagt, auf die Suche nach einem Stück nach sich selbst begibt. Sehr bewusst entscheidet sie auch, diese Reise ohne ihre Adoptiveltern anzutreten, die ihr diesen Wunsch auch gewähren. Am Ende ist es eine glückliche und erfüllende Wurzelsuche, in der Ruby’s Sehnsucht gestillt wird und ihr Wunsch in Erfüllung geht. Sie findet den fehlenden Teil ihres Selbst und kann die Lücken in ihrer Biografie schließen. Ja, reich beschenkt kehrt sie nach Deutschland zurück.

Doch nicht immer oder wahrscheinlich eher selten fallen die Wurzelsuchen von Adoptierten so glücklich und erfüllend aus. Es gibt genügend Beispiele in der Fachliteratur, wo die Suche nach der leiblichen Mutter weniger erfüllend ausfällt. Und auch ich weiß, dass im Falle meiner Kinder die Suche nach ihren Wurzeln ein abenteuerliches Unterfangen werden kann. Das hängt zum einen mit den Umständen der Adoption zusammen, zum anderen mit dem Land aus dem sie stammen. Wir werden uns dieser Wurzelsuche irgendwann stellen müssen und wollen dies auch. Wie Ruby beginnt Maxim immer häufiger von Russland zu sprechen. Noch ist für ihn seine russische Mutter im Himmel und er hat kein Bedürfnis nach ihr zu suchen. Doch er möchte in seine Geburtsstadt reisen und das Kinderheim besuchen, in dem er gelebt hat. Diesen Wunsch äußert er bereits jetzt.

Auch wenn ich mir bewusst bin, dass die Suche nach ihrer Herkunft für meine Kinder nicht zu so einem glücklichen Ende führt, so macht die Reportage „Die Reise meines Lebens“ mir Mut. Eine Konfrontation mit ihren Wurzeln wird meine Kinder auf jeden Fall bestärken und selbstbewusster machen, als sie es eh schon sind. Egal wie die Suche ausgehen wird, sie werden – wie Ruby – in sich „vollständiger“ von dieser Reise zurückkehren. Auch für Maxim und Nadeschda wird es eine Reise zu sich selbst sein. Dessen bin ich mir sicher.

Die Reportage „Die Reise meines Lebens – Ruby sucht nach ihrer Mutter“ wird am 27.02.2017, 00:35 Uhr auf 3sat wiederholt und ist in der ZDF Mediathek zu sehen.

8

„Anders Mutter werden – Das erste Jahr nach einer Auslandsadoption“

„Sometimes the strength of motherhood is greater than natural laws.“ 
(Barbara Kingsolver)

cover_anders_mutter-werden_blogNach der Adoption unserer zwei Kindern aus Russland habe ich meine Erfahrungen aus dem ersten Jahr als Adoptivfamilie aufgeschrieben. Auszüge daraus haben Euch auf diesem Blog begleitet. Als erzählendes Sachbuch schildert „Anders Mutter werden“ nun den besonderen Alltag, die unterschiedlichen Herausforderungen, Veränderungen und Schicksalsschläge sowie die Reaktionen des sozialen Umfeldes im ersten Jahr einer frisch gebackenen Adoptivfamilie. Die Suche nach dem richtigen Umgang mit der neuen Mutterrolle bildet seinen roten Faden. Es ist das erste Buch auf dem deutschen Markt, das sich intensiv mit der ersten Zeit nach einer Auslandsadoption befasst.