1

#bestofElternblogs im Juni

marco-xu-587883-unsplash

Photo by Marco Xu on unsplash.com

Die liebe Anja von der Kellerbande  ruft jeden Monat dazu auf,  den meist gelesenen Beitrag des vergangenen Monats zu benennen und zu teilen. Das mache ich diesmal auch wieder sehr gerne. Erst wollte ich nicht und dachte: „Ach komm,das sparen wir uns dieses Mal. In Berlin einen Rechner mit dabei zu haben, ist einfach lästig. Und dann sind wir eh viel zu beschäftigt.“ Die Woche über bisher kam ich auch nicht dazu. Doch nach einer bisher erfolgreichen Arbeitswoche habe ich dann heute mal in die Zahlen gelunzt. Und da dieser Beitrag im vergangenen Monat zum einen ein sehr wichtiges Thema adressiert, für das auch viel Frauen, wie etwa Claire von mamastreikt, und so viele andere kämpfen, und weil er auch außerordentlich viele Zugriffszahlen hat, mehr als für selten einen Beitrag auf meinem Blog, habe ich vorhin gedacht: „Komm, Du machst jetzt doch noch mit bei #bestofElternblogs mit, wenn auch ziemlich genau eine Woche später.“

Hier ist er also mein meist gelesener Beitrag im Mai: „Mehr arbeiten können wir uns nicht leisten…“, in dem ich schildere, wie sich das so verhält mit Arbeiten als Mutter und Betreuung und der Frage nach wie viel arbeiten, wenn man, so wie ich, High-Need Kinder hat. Was ich im übrigen heute Nachmittag wieder gespürt und mit jeder Faser meines Körpers erlebt habe, aber der Situation erst viel später am Abend vielleicht ein wenig gerecht werden konnte, als Nadeschda in meinen Armen einschlief und ich zu ihr flüsterte: „Oh man, das war einfach ein Sch…-Tag für Dich. Jetzt kann ich verstehen, dass Du so wütend warst. Morgen früh ist ein neuer Tag. Und dann wird alles ein wenig besser sein.“

1

#bestofElternblogs im Mai

jordan-whitt-145327

Photo by Jordan Whitt on unsplash.com

Die liebe Anja von der Kellerbande  hat wieder aufgerufen, den meist gelesenen Beitrag des vergangenen Monats zu benennen und zu teilen. Das mache ich diesmal wieder sehr gerne. Denn die Zahlen sind doch immer für eine Überraschung gut. Nachdem ich in den letzten Wochen nicht mehr so viel zum Bloggen gekommen bin, hat mich dennoch überrascht, dass ein älterer Beitrag „Die Waldorfwelt ist auch keine heile…“ im April am meisten von Euch gelesen wurde. Hier schildere ich, dass man sich auch in der vermeintlich heilen und behüteten Welt einer Waldorfschule nicht mehr vor den gesellschaftlichen Veränderungen und den Herausforderungen einer zunehmenden Zahl von verhaltensoriginellen Kindern nicht mehr verschließen kann. Ja, ich hatte gemerkt, dass ich ein paar neue Follower habe und mein Blog weitere Kreise nun zieht. Vielleicht liegt es daran. Aber wie auch immer, es hat mich gefreut, dass auch Themen über die Adoption hinaus deutliche Beachtung auf meinem Blog finden.

Danke Euch dafür!

2

#bestofElternblogs im April

toa-heftiba-557478-unsplash

Photo by Toa Heftiba on unsplash.com

Die liebe Anja von der Kellerbande  hat wieder aufgerufen, den meist gelesenen Post des vergangenen Monats zu benennen und zu teilen. Das mache ich diesmal wieder ganz besonders gerne, wenn auch wegen Ostern einen Tag später. Denn im März war es ein Beitrag, in dem ich mir einfach mal Luft machen musste und mich über die Haltung von so manchem, der Carearbeit, Fürsorgearbeit Zuhause, vor allem für Kinder, nicht ernst nimmt. Mir lag dieser Beitrag sehr am Herzen, und um so mehr habe ich mich gefreut, dass er so ungewöhnlich häufig auch gelesen wurde. Im März wurde von Euch „Mein Couch-Vormittag – Ironie und Realität der Fürsorgearbeit“ von Euch am meisten gelesen, in dem ich erzähle, was ich alles an einem Vormittag tue. Und ich mich eben nicht mit Freundinnen treffe, um vor lauter Langeweile Prosecco zu nippen….

Habt Dank fürs Lesen, Liken und Kommentieren, und ein besonderer Dank geht an Claire von mamastreikt, die mir den Impuls zu diesem Beitrag gab.

2

#bestofElternblogs im März

board-1614646_1920

Danke an pixabay.com

Die liebe Anja von der Kellerbande  hat wieder aufgerufen, die meist gelesenen Post des vergangenen Monats zu benennen und zu teilen. Das mache ich diesmal ganz besonders gerne. Denn es freut mich, dass der Gastbeitrag „Vom Übergang auf die weiterführende Schule für Adoptivkinder“ von Kerstin Blank-Bringmann mit ihrer Seite „adoptivsinn.de“ der von Euch meist gelesene Post war.

Mehrmals im Jahr bringt Kerstin Blank-Bringmann einen Newsletter, der sich an Adoptivfamilien aber auch Fachkräfte und Pädagogen richtet, heraus, in dem sie wichtige Adoptionsrelevante Themen adressiert. Hier ging es in ihrem Beitrag um die essentielle Vorbereitung auf den Übergang in die 5. Klasse. Sie hat darauf so viele Rückmeldungen bekommen, dass sie gleich vor ein paar Tagen den nächsten Newsletter herausgebracht hat. Den findet Ihr hier.

Habt wie immer großen Dank für’s Lesen, Liken und Kommentieren.

1

#bestofElternblogs im Februar

andre-hunter-350301

Photo by Andre Hunter on unsplash.com

Die liebe Anja von der Kellerbande  hat wieder aufgerufen, die meist gelesenen Post des vergangenen Monats zu benennen und zu teilen. Und diesmal war es wieder einmal eine kleine Überraschung, als ich in meine Statistik schaute. Ja ich war mir dessen bewusst, dass in diesem vergangenen Monat viel dazu veröffentlicht wurde und ich den Post auch immer wieder gehighlightet hatte. Dass er aber dann doch tatsächlich so oft gelesen wurde, hätte ich nicht gedacht. Denn am meisten wurde von Euch  „Vom Umgang mit der „Anstrengungsverweigerung“ aufgerufen, ein „alter Post“ aus dem vergangenen Jahr, wo er schon am meisten gelesen wurde. Er ist ein erster Beitrag in einer Reihe von einigen im vergangenen Jahr, in dem ich mich mit der „Anstrengungsverweigerung“ bei meinen Kindern auseinandersetze und erzähle, wie wir damit langsam einen Umgang finden. Bald gibt es wieder mehr zu diesem Thema, auch wenn mich im Moment noch ganz andere beschäftigen.

Dicht gefolgt wurde das Thema „Anstrengungsverweigerung“ von meinem „Brief an meine Adoptivkinder“ in der Huffington Post, in dem ich eine kleine Zwischenbilanz über die vergangenen Jahre ziehe.

Habt wie immer großen Dank für’s Lesen, Liken und Kommentieren. Das und Ihr seid großartig!

3

#bestofElternblogs in 2017 – Anstrengungsverweigerung

andre-hunter-350301

Photo by Andre Hunter on unsplash.com

Die liebe Anja von der Kellerbande sammelt zur Zeit die besten und meist gelesenen Beiträge aus dem vergangenen Jahr. Auch ich mache gerne mit, selbst wenn ich es schon bei den besten Beiträgen aus dem Dezember erwähnt hatte. Dennoch hier noch einmal zur Erinnerung, denn es hat mich schon überrascht und zu einer neuen Reihe zu dem Thema in diesem Jahr bewegt. Denn spannend war für mich, dass am meisten  „Vom Umgang mit der „Anstrengungsverweigerung“ aufgerufen wurde, ein erster Beitrag in einer Reihe von einigen im vergangenen Jahr, in dem ich mich mit der „Anstrengungsverweigerung“ bei meinen Kindern auseinandersetze und erzähle, wie wir damit langsam einen Umgang gefunden haben. Immer noch gibt es viele Höhen und Tiefen, und es ist ein Thema, in dem es zwei Schritte vor und mindestens einen immer wieder zurückgeht. Auch in diesem neuen Jahr werde ich das Thema weiter bearbeiten, denn es ist inzwischen zu einer guten alten Freundin geworden…

1

#bestofElternblogs im Januar

annie-spratt-365600

Photo by Annie Spratt on unsplash.com

Anja von der Kellerbande ruft regelmäßig zum 1. des Monats zu den besten Beiträgen der Elternblogs auf. Und wie immer mache ich gerne mit. Besonders jetzt zum neuen Jahr, das hoffentlich für Euch so wunderbar gestartet ist wie bei uns.

Mein meist gelesener Beitrag im Dezember war „Von Vorurteilen – Wenn ein gut gemeintes Lob doch eine Ohrfeige ist“, in dem ich davon erzähle, wenn ein vermeintlich gut gemeintes Lob doch zu einer Ohrfeige wird, wenn subtil mitschwingt, dass man meinen Kinder wegen ihrer Herkunft ein gutes Benehmen nicht zutraut.

Spannend war auch, Anja’s Aufruf zu folgen und zu sehen, welche mein erfolgreichster bzw. am meisten aufgerufener Beitrag im vergangenen Jahr war. Es hat mich auf der einen Seite ein wenig überrascht, aber dann auch wieder nicht, denn wahrscheinlich ist unter Adoptivfamilien, das einfach eines der bewegendsten Themen. Am meisten aufgerufen wurde „Vom Umgang mit der „Anstrengungsverweigerung““, ein erster Beitrag in einer Reihe von einigen im vergangenen Jahr, in dem ich mich mit der „Anstrengungsverweigerung“ bei meinen Kindern auseinandersetze und erzähle, wie wir damit langsam einen Umgang gefunden haben. Immer noch gibt es viele Höhen und Tiefen, und es ist ein Thema, in dem es zwei Schritte vor und mindestens einen immer wieder zurückgeht. Auch in diesem neuen Jahr werde ich das Thema weiter bearbeiten, denn es ist inzwischen zu einer guten alten Freundin geworden…

Wie immer, danke ich Euch allen für’s Lesen, Liken und Kommentieren. Habt einen gelungenen Start in das Neue Jahr!

P.S. Mehr zum Thema „Anstrengungsverweigerung“ findest Du unter anderem in diesen Beiträgen:

Von der Anstrengungsverweigerung (2)- Oder wie mein Sohn sich „schlecht verkaufte“

Vom Umgang mit der Anstrengungsverweigerung (3) – Zu den Ursachen

Vom Umgang mit der Anstrengungsverweigerung (4) – Zum Gebrauch von elektronische Medien