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Charlotte’s Sonntagslieblinge (112)

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Photo by Alisa Anton on unsplash.com

Es ist kalt geworden. Der Herbst hat uns nun fest im Griff. Und endlich kam auch mal ein wenig lang ersehnter Regen. Hinter uns liegt eine ganz normale Woche, eine Woche ohne hohe Amplitudenausschläge, eine Woche, in der wir unserem ganz gewöhnlichen Alltag gefolgt sind mit Schule, Arbeit im Hort, Freizeitaktivitäten und Treffen mit Freunden. Vor uns liegt ein ruhiger Sonntag, so ganz ohne Termine. Vielleicht werden wir nachher noch die Kinderzimmer ein wenig umräumen. Denn die Lesefreude meines Sohnes nimmt mittlerweile so viel Überhand, dass wir Platz für all seine Bücher schaffen müssen. Doch so lange alle anderen Familienmitglieder noch friedlich schlafen, genieße ich die morgendliche Stille in unserem Haus und bin dankbar für diese drei Sonntagslieblinge:

  1. Maxim macht im Moment an der Schule eine Projektarbeit zu einem selbst gewählten Thema. Er beschäftigt sich mit Kristallen. Diese reizen ihn ja schon ohnehin seit langem. Nicht nur sie selbst zu züchten, sondern sie auch zu suchen, in den Bergen, so wie wir es in diesem Sommer erstmals mit einem Strahler getan haben. Es ist wunderbar, zu sehen, wie sich sein Heft immer mehr füllt mit Texten, Bildern, Zeichnungen, Gedichten. Als krönenden Abschluss haben wir uns am Freitag eine Detektivgeschichte über den Raub eines sagenumwobenen Kristalls ausgedacht.
  2. Nadeschda wird allmählich wieder die „alte“. Nachdem sie sich wochenlang mit niemandem verabreden und keine Freundinnen sehen wollte, hat sie nun ihr „social life“ wiederentdeckt. Die Verabredungen häufen sich nun wieder und zur Krönung war sie in dieser Woche bei einer Freundin auf einer Halloweenparty. Emsig verkleidete sie sich, schminkte sich und konnte es kaum erwarten, loszuziehen. Stolz präsentierte sie uns am Abend ihre reiche Beute an Süßigkeiten. Sehr zum Leidwesen ihres großen Bruders, für den es diesmal keine Geisterparty gab.
  3. Die Bibliothek an unserer Schule wird „leider“ aufgelöst. Etliche Bücher wurden auf die Klassen altersgerecht verteilt. Dennoch blieb ein ungeahnt großer Schatz übrig, der nun an die Schulgemeinschaft verteilt wurde. Wir haben an einem Mittag lange gestöbert, und tatsächlich noch einmal den ein oder anderen Leseschatz für uns gefunden. So steht einem Herbst mit viel Lesen und Vorlesen nichts mehr im Wege. Was für ein unerwartetes Geschenk!

Habt einen wohligen Sonntag und startet gut und gesund in die neue Woche!

 

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (111)

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Photo by Guille Pozzi on unsplash.com

Nadeschda und ich hatten eine kuschelige Woche zuhause, zumindest an den Nachmittagen und Abenden. Maxim war zum ersten Mal auf Klassenfahrt und Richard auf Geschäftsreise. Obwohl ich vor allem Maxim vermisst habe – so lange war er noch nie von Zuhause weg! –  war es eine Woche des Durchatmens. Und so bin ich heute für diese drei Sonntagslieblinge dankbar:

  1. Mein tapferer Sohn hat seine erste große Klassenfahrt im Grunde genommen bravurös gemeistert. Am Ende hatte ich mir mehr Sorgen gemacht, ob er die Konflikte, mit denen er in der Klassengemeinschaft konfrontiert ist, gut bewältigen kann. Aber die Fähigkeit zur Selbstfürsorge, die Maxim wohl doch inzwischen lernt, hat ihn gut durch die fünf Tage gebracht. Auch erneute Kopfschmerzen blieben aus, was mich sehr beruhigt hat.
  2. Nadeschda und ich haben unsere Zeit zu zweit genossen. Auch wenn ihr manchmal langweilig war, ohne ihren großen Bruder. Wir haben viel gelesen, haben Kürbisse ausgehöhlt und geschnitzt, waren im Wald und haben noch einmal Blätter, Eicheln und Moss gesammelt.
  3. Ich bin stolz auf mich und laufe weiter. Auch wenn es morgens nun manchmal wirklich Überwindung kostet, rauszugehen.

Habt einen wunderbaren Sonntag im Kreise Eurer Lieben und startet wohlbehalten in die neue Woche.

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (105)

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Photo by Piron Guillaume on unsplash.com

Vor allem ein ereignisreiches aber auch erholsames Wochenende neigt sich dem Ende zu. Wir waren mit Freuden zusammen auf einem Bauernhof. Jedes Jahr treffen wir uns alle zusammen. Es ist schön, Zeit mit Gleichgesinnten zu verbringen, denn alle Familien teilen dieselbe „Gründungsgeschichte“. Bevor ich mich nun dem Auspacken der Taschen und dem Waschen der Berge von Wäsche widme, halte ich wie jeden Sonntag einen kurzen Moment inne, und bin heute für diese drei Sonntagslieblinge dankbar:

  1. Die vergangenen drei Tage unter engen Freunden taten gut. Die Kinder spielten wie immer glücklich und zufrieden. Da wir nun seit über fünf Jahren auf diesen Bauernhof fahren, ist es so wunderbar zu beobachten, wie alle Kinder heranwachsen. Mussten wir in den ersten Jahren noch immer bei den Kindern bleiben, genießen sie nun ihre Freiheit, spielen in der Scheune, streunen durch das kleine Dorf, das nur zwei Straßen hat, ziehen mit dem Bauern auf’s Feld und freuen sich genauso wie wir Erwachsenen darüber, dass sie für eine kurze Zeit einfach in den Tag hinein leben können und dürfen.
  2. Trotz viel Arbeit und vieler Arzttermine bekommen wir unseren Alltag im Moment sehr gut hin. Am Dienstag haben wir uns sogar ein wenig Zeit „geklaut“. Wir hatten mittags zu einer ziemlich unglücklichen Zeit einmal wieder einen Arzttermin und einen Therapietermin. Ganz ehrlich, hatte ich keine Lust, drei Mal an dem Tag zur Schule, in die Stadt und wieder zurück zufahren. So habe ich Maxim und Nadeschda nach meinem eigenen Unterricht am Morgen kurzer Hand von der Schule befreit. Gemeinsam waren wir dann erst beim Kinderarzt, von da sind wir in die Stadt gefahren, und haben nach einem Pizzaessen, endlich einmal unsere Herbstklamotten aufgeforstet. Nach einem Eis ging es dann zur Therapie. Den gestohlenen Mittag, auch wenn er mit Arztterminen verbunden war, haben wir genossen und vor allem Nadeschda freute sich über ihre neuen Kleider…
  3. Abends habe ich endlich wieder angefangen zu lesen. Irgendwann dachte ich in den letzten Tagen: „Es kann nicht sein, dass ich abends, wenn die Kinder im Bett liegen, immer noch 48 Dinge im Haushalt erledige. Und mein „Arbeitstag“ somit fast 16 Stunden hat.“ Nun übe ich mich darin, abends dann auch mit den Kindern „Feierabend“ zu machen. Melanie Raabe’s „Schatten“ hilft dabei und ist eine willkommene Abwechslung in den Abendstunden.

Habt noch einen erholsamen Sonntag und startet gut in die kommende Woche!

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (96)

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Photo by Tamara Menzi on unsplash.com

Schon ist er wieder vorbei, der wunderbare Urlaub in den Schweizer Bergen. Heile und erholt sind wir nach Hause zurückgelehrt. Die Tage waren wunderbar! Und der Tapetenwechsel tat wie immer gut. Der Urlaub hat gehalten, was er versprochen hat: Viel Schwimmen, traumhafte kleine Wanderungen, einen spannenden Ziegenabtrieb, viel Lesen und Kraft tanken. So starten wir mit viel Energie und Elan in die zweite Ferienhälfte und umso dankbarer bin ich heute für diese drei Sonntagslieblinge:

  1. Im Wasser sind meine beiden Kinder einfach in ihrem Element. Das warme Umhülltsein scheint tatsächlich eine therapeutische Wirkung auf sie auszuüben. Zum Glück waren sowohl das Schwimmbecken im Hotel als auch die örtliche Therme so warm, dass wir es dort stundenlang aushalten konnten. Danach waren Maxim und Nadeschda wie selten entspannt und ausgeglichen.
  2. Wenn wir nicht unterwegs waren, haben Maxim und ich – manchmal  zum Bedauern von Richard und Nadeschda – gelesen wie die Weltmeister. Es ist schon faszinierend, wie mein Sohn mir in dieser Leidenschaft nacheifert. Einmal mit einer Geschichte angefangen, kann er kaum wieder aufhören zu lesen, bevor nicht das Buch zu Ende ist.
  3. Spannend war für mich, die Landschaft und die Felder und Tiere in diesem Schweizer Tal, das sich nahezu selbst versorgt, noch einmal durch eine andere Brille zu sehen. Denn voraussichtlich muss ich im kommenden Schuljahr Sachkunde und damit auch Ackerbau unterrichten. Lange hatte ich überlegt, wie man den Kindern tatsächlich einen Zugang zur ursprünglichen Form der Landwirtschaft nahebringen kann. In den Schweizer Bergen habe ich ihn gefunden.

Habt einen wunderbaren Sonntag und einen erfolgreichen und zufriedenen Start in die neue Woche!

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (95)

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Karsten Wurth on unsplash.com

Wir sind in den Schweizer Bergen angekommen! Nun erwartet uns eine Woche Heidi-Heimat im Rundum-Sorglos-Paket. Ein wunderbares Hotel mit allem was das Herz begehrt. Ein sehr schönes Zimmer für uns vier, in dem Richard und ich auch abends noch unseren Rückzugsbereich haben, wenn unsere Kinder selig schlafen. Eine Woche lang kann ich dem täglichen Haushalt adé sagen. Keine Wäsche, kein Putzen, kein Aufräumen, kein Einkaufen, kein Kochen, … Welch Luxus! Auch ich setze mich morgens an einen gedeckten Frühstückstisch, das Zimmer wird aufgeräumt, die Kinder sind glücklich über pausenloses Schwimmen. Von unserem Balkon aus blicke ich in die Weiden auf den Bergen und schaue den gemütlich grasenden Kühen zu. Wir werden in den kommenden Tagen viel schwimmen, die ein oder andere Wanderung machen, den Ziegenabtrieb uns ansehen, Kristalle sammeln, viel und gut essen, noch mehr schlafen und lesen. Was für eine wunderbare Woche erwartet uns, und ich hoffe sehr, dass sie hält, was sie verspricht. Dennoch bin ich auch für diese drei Sonntagslieblinge der vergangenen Woche dankbar:

  1. Nadeschda kann lesen. Und zwar so richtig, wenn sie will. An guten Tagen flutscht es einfach. Und das ist wunderbar! Genauso kann sie schreiben, was sie hört. Wenn ich ihr die Worte deutlich vorsage, erkennt sie die Buchstaben und schreibt sie richtig. Ich bin ein großes Stück erleichtert.
  2. Seitdem ich in der Nachmittagsbetreuung gearbeit habe, war Rechtschreibung für mich ein Damoklesschwert, von dem ich hoffte, dass es mein Sohn Beiseite legt. Das hat er! Wir üben in den Ferien das Aufsatz schreiben. – Nachdem seine Klassenlehrerin seine abwechslungsreichen Aufsätze des letzen Schuljahres gelobt hat. Hahaha…;-) Ich habe mich über das Lob gefreut, denn meistens habe ich ihm die Sätze diktiert…. – Auch wenn die abwechslungsreiche Sprache und Wortwahl noch auf sich warten lässt, so bin ich doch beeindruckt, dass er nahezu alles richtig schreibt, ohne dass ich interveniere.
  3. Trotz Ferien, oder vielleicht auch gerade deswegen, komme ich endlich wieder viel zum Lesen. Das tut gut. Besonders genieße ich es, morgens, wenn fast alle noch schlafen, in den frühen Morgenstunden in der Stille des Hauses mich endlich lang auf mich wartenden Büchern hinzugeben. Im Moment kämpfe ich mich allerdings ein wenig durch „Mutterland“ hindurch. Ich bin mir noch nicht sicher, ob es der Schreibstil ist oder das Thema an sich, was das Buch für mich zur schweren Kost werden lässt.

Habt einen sonnigen Sonntag und einen wohlbehaltenen Start in die neue Woche!

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (78)

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Photo by chuttersnap on unsplash.com

Es reißt nicht ab, die Betreuungsarbeit für meine Mutter. Erneut liegt eine volle Woche hinter mir und ein Ende ist irgendwie nicht wirklich zu sehen. Dazu kam, dass sich Maxim beim Zirkustraining den Daumen verstaucht hat. Wollen wir hoffen, dass die Schwellung nun gut abheilt, und wir nicht noch mehr Arzttermine in der kommenden Woche haben. Doch der geprellte Daumen hat auch sein Gutes: So hatten die Kinder und ich auf einmal unendlich viel Zeit an den Nachmittagen Zuhause. Denn alle Sport- und Instrumententermine meines Sohnes entfielen. Das war irgendwie wunderbar! Und so bin ich in dieser Woche vor allem für diese drei Sonntagslieblinge dankbar:

  1. Da ja nun Basteln und alle weiteren Betätigungen mit der rechten Hand ausfielen, bescherte uns der geprellte Daumen tatsächlich drei freie Nachmittags, die wir zu einem Großteil lesend auf der Couch verbracht haben. Selbst- und Vorlesend. Einfach wunderbar! Mit der „Schule der magischen Tiere“ sind wir nun komplett durch, genauso wie mit „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“.
  2. Meine wunderbare Freundin mit dem Lieblingshaus in den Bergen kam für einen Tag zu Besuch. „Ich muss Dich da mal aus Deinem Hamsterrad rausholen.“ hatte sie gesagt. Wir verbrachten einen ruhigen Tag in einer Wellnessoase mit Schwimmen, Sauna und Rückenmassage. Viel geredet haben wir nicht, dafür um so mehr wunderbar gemeinsam geschwiegen und gelesen.
  3. Trotz allem habe ich es dennoch geschafft, unser Dachgeschoß endlich in eine neue Form zu bringen. Früher war es Richards und mein Arbeitsbereich. Doch seitdem wir das Büro im Haus gegenüber haben, war das Stockwerk fast stiefmütterlich verwaist und mehr Abstellplatz für Möbel, die wir nicht brauchten. Nun haben wir eine neue Schlafcouch und ich habe mir einen kleinen Lesesessel gegönnt. So ist unterm Dach ein wunderbares Lese- und Gästezimmer entstanden.

Habt einen geruhsamen Sonntag mit Euren Lieben und einen gelungenen Start in die neue Woche!

 

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1000 Fragen an dich selbst – #8

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Photo by thought catalog on unsplash.com

Trotz aller Betreuungsarbeit halte ich zum Wochenbeginn für einen Moment Inne und widme mich den nächsten Fragen aus „1.000 Fragen an Dich selbst“. Hier sind also nächsten 20 Antworten der wunderbaren Blogparade von Johanna von Pinkepank. Zum Wochenbeginn geht es heute um übersinnliche Kräfte, die ein oder andere Peinlichkeit und andere Selbsterkenntnisse. Doch lest selbst!

141. In welche Länder möchtest du noch reisen? Ich bin schon so viel gereist, da steht nicht mehr all zu viel auf meiner Liste. Mein Projekt ist im Moment, wenn ich das nächste Lebensjahrzehnt erreiche, mit Maxim und Nadeschda mit der transsibirischen Eisenbahn durch Russland zu reisen.

142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne? Zaubern.

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken? Als ich in meiner Ausbildung zum ersten Mal Flöte spielen sollte.

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune? Mmmh, ich kann mir so schlecht Musiktitel merken.

145. Wie flexibel bist du? Auf der einen Seite überhaupt nicht. Meine Kinder brauchen ganz viel Struktur und Routine. Da bleibt wenig Raum für Flexibilität. Und auf der anderen Seite bin ich dann doch sehr flexibel in dem, wie ich unseren Alltag mit den immer wieder neuen Herausforderungen so organisiere, dass die Struktur erhalten bleibt.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst? Nein.

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst? Wenn Maxim und Nadeschda mit dabei sind, schaue ich, dass sie keinen Unfug machen. Wenn ich alleine bin, lese ich.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos? Auf Fotos.

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport? Ich habe zum Glück kein Problem mit meiner Figur. Doch ich würde mich für mehr Sport entscheiden, da die Bewegung meinem Körper gut tut.

150. Führst du oft Selbstgespräche? Ja, wenn ich alleine bin und über neue Texte nachdenke.

151. Wofür wärst du gern berühmt? Für mein Schreiben.

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden? Im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, damit umzugehen. Es macht mich vielleicht noch kurzfristig wütend. Aber dann macht es mich auch wieder frei, meine Dinge durchzuziehen, manchmal auch ohne Rücksicht auf Verluste.

153. Wen würdest du gern besser kennenlernen? Das hatten wir doch schon mal….

154. Duftest du immer gut? Ja, ich achte peinlich darauf. Denn ich kann Schweißgeruch nicht ausstehen.

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr? Ich würde gerne wieder mehr lesen. Früher vor den Kindern habe ich teilweise über 50 Bücher im Jahr gelesen. Das schaffe ich heute nicht mehr. Ich muss natürlich einige Fachliteratur lesen. Dabei kommt die Unterhaltungsliteratur oft zu kurz. Doch in diesem Jahr bin ich ganz gut dabei, und lese mittlerweile schon das vierte Buch.

156. Googelst du dich selbst? Nein.

157. Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen? Hannibal’s Marsch über die Alpen.

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen? Ja. Mit meinen engsten Freundinnen habe ich tatsächlich in Studienzeiten auch zusammengelebt.

159. Sprichst du mit Gegenständen? Nein, höchstens mit Pflanzen.

160. Was ist dein größtes Defizit? Zuviel Verantwortung zu übernehmen und mich selbst damit manchmal zu übernehmen und zu wenig Rücksicht auf mich selbst zu nehmen.

Mehr Antworten zu den „1.000 Fragen an Dich selbst“ findet Ihr zum Beispiel hier oder hier.