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Charlotte’s Sonntagslieblinge (78)

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Photo by chuttersnap on unsplash.com

Es reißt nicht ab, die Betreuungsarbeit für meine Mutter. Erneut liegt eine volle Woche hinter mir und ein Ende ist irgendwie nicht wirklich zu sehen. Dazu kam, dass sich Maxim beim Zirkustraining den Daumen verstaucht hat. Wollen wir hoffen, dass die Schwellung nun gut abheilt, und wir nicht noch mehr Arzttermine in der kommenden Woche haben. Doch der geprellte Daumen hat auch sein Gutes: So hatten die Kinder und ich auf einmal unendlich viel Zeit an den Nachmittagen Zuhause. Denn alle Sport- und Instrumententermine meines Sohnes entfielen. Das war irgendwie wunderbar! Und so bin ich in dieser Woche vor allem für diese drei Sonntagslieblinge dankbar:

  1. Da ja nun Basteln und alle weiteren Betätigungen mit der rechten Hand ausfielen, bescherte uns der geprellte Daumen tatsächlich drei freie Nachmittags, die wir zu einem Großteil lesend auf der Couch verbracht haben. Selbst- und Vorlesend. Einfach wunderbar! Mit der „Schule der magischen Tiere“ sind wir nun komplett durch, genauso wie mit „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“.
  2. Meine wunderbare Freundin mit dem Lieblingshaus in den Bergen kam für einen Tag zu Besuch. „Ich muss Dich da mal aus Deinem Hamsterrad rausholen.“ hatte sie gesagt. Wir verbrachten einen ruhigen Tag in einer Wellnessoase mit Schwimmen, Sauna und Rückenmassage. Viel geredet haben wir nicht, dafür um so mehr wunderbar gemeinsam geschwiegen und gelesen.
  3. Trotz allem habe ich es dennoch geschafft, unser Dachgeschoß endlich in eine neue Form zu bringen. Früher war es Richards und mein Arbeitsbereich. Doch seitdem wir das Büro im Haus gegenüber haben, war das Stockwerk fast stiefmütterlich verwaist und mehr Abstellplatz für Möbel, die wir nicht brauchten. Nun haben wir eine neue Schlafcouch und ich habe mir einen kleinen Lesesessel gegönnt. So ist unterm Dach ein wunderbares Lese- und Gästezimmer entstanden.

Habt einen geruhsamen Sonntag mit Euren Lieben und einen gelungenen Start in die neue Woche!

 

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1000 Fragen an dich selbst – #8

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Photo by thought catalog on unsplash.com

Trotz aller Betreuungsarbeit halte ich zum Wochenbeginn für einen Moment Inne und widme mich den nächsten Fragen aus „1.000 Fragen an Dich selbst“. Hier sind also nächsten 20 Antworten der wunderbaren Blogparade von Johanna von Pinkepank. Zum Wochenbeginn geht es heute um übersinnliche Kräfte, die ein oder andere Peinlichkeit und andere Selbsterkenntnisse. Doch lest selbst!

141. In welche Länder möchtest du noch reisen? Ich bin schon so viel gereist, da steht nicht mehr all zu viel auf meiner Liste. Mein Projekt ist im Moment, wenn ich das nächste Lebensjahrzehnt erreiche, mit Maxim und Nadeschda mit der transsibirischen Eisenbahn durch Russland zu reisen.

142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne? Zaubern.

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken? Als ich in meiner Ausbildung zum ersten Mal Flöte spielen sollte.

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune? Mmmh, ich kann mir so schlecht Musiktitel merken.

145. Wie flexibel bist du? Auf der einen Seite überhaupt nicht. Meine Kinder brauchen ganz viel Struktur und Routine. Da bleibt wenig Raum für Flexibilität. Und auf der anderen Seite bin ich dann doch sehr flexibel in dem, wie ich unseren Alltag mit den immer wieder neuen Herausforderungen so organisiere, dass die Struktur erhalten bleibt.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst? Nein.

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst? Wenn Maxim und Nadeschda mit dabei sind, schaue ich, dass sie keinen Unfug machen. Wenn ich alleine bin, lese ich.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos? Auf Fotos.

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport? Ich habe zum Glück kein Problem mit meiner Figur. Doch ich würde mich für mehr Sport entscheiden, da die Bewegung meinem Körper gut tut.

150. Führst du oft Selbstgespräche? Ja, wenn ich alleine bin und über neue Texte nachdenke.

151. Wofür wärst du gern berühmt? Für mein Schreiben.

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden? Im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, damit umzugehen. Es macht mich vielleicht noch kurzfristig wütend. Aber dann macht es mich auch wieder frei, meine Dinge durchzuziehen, manchmal auch ohne Rücksicht auf Verluste.

153. Wen würdest du gern besser kennenlernen? Das hatten wir doch schon mal….

154. Duftest du immer gut? Ja, ich achte peinlich darauf. Denn ich kann Schweißgeruch nicht ausstehen.

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr? Ich würde gerne wieder mehr lesen. Früher vor den Kindern habe ich teilweise über 50 Bücher im Jahr gelesen. Das schaffe ich heute nicht mehr. Ich muss natürlich einige Fachliteratur lesen. Dabei kommt die Unterhaltungsliteratur oft zu kurz. Doch in diesem Jahr bin ich ganz gut dabei, und lese mittlerweile schon das vierte Buch.

156. Googelst du dich selbst? Nein.

157. Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen? Hannibal’s Marsch über die Alpen.

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen? Ja. Mit meinen engsten Freundinnen habe ich tatsächlich in Studienzeiten auch zusammengelebt.

159. Sprichst du mit Gegenständen? Nein, höchstens mit Pflanzen.

160. Was ist dein größtes Defizit? Zuviel Verantwortung zu übernehmen und mich selbst damit manchmal zu übernehmen und zu wenig Rücksicht auf mich selbst zu nehmen.

Mehr Antworten zu den „1.000 Fragen an Dich selbst“ findet Ihr zum Beispiel hier oder hier.

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (75)

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Photo by Tim Gouw on unsplash.com

Eine kurze Schulwoche liegt hinter uns. So allmählich kommt ein wenig Ruhe in unser Alltagsgeschehen. Fasching war großartig! So viel Spaß hatten wir schon lange nicht mehr!! Und an den restlichen Tagen der Woche haben die Kinder und ich einfach unsere alte Routine wieder aufleben lassen und sind zumindest in dieser Zeit des Tages zu gewohnten Rhythmen zurückgekehrt. Das tat gut! Nachdem ich wieder ein Wochenende in der Akademie verbracht habe, schaue ich dankbar auf diese drei Sonntagslieblinge:

1. Beide Kinder machen nach ihrer Erfahrung in der Betreuung in der Schule jetzt ihre Hausaufgaben alleine in ihren Zimmern. Sie kommen dann und ich darf kontrollieren. Manchmal klappt es gut, manchmal weniger. Aber der Weg führt in die richtige Richtung. Üben tun wir noch zusammen, doch irgendwie haben beide in den vergangenen Wochen einen riesigen Schritt in Richtung Selbstständigkeit gemacht.

2. Keine Vorsätze für das neue Jahr zu haben, scheint sich auszuzahlen: Nun finde ich doch wieder Zeit zu lesen. Und wenn es nur abends eine Stunde noch ist, nachdem die Kinder schlafen. Mein „Projekt“ heißt im Moment, endlich einmal wieder Bücher über Russland oder von Russischen Autoren zu lesen. Nach Jens Mühling’s  „Mein Russisches Abenteuer“ hat mich in dieser Woche eine Biografie über die Romanows und den letzten russischen Zaren begleitet.

3. Nachdem mich zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen eine heftige Erkältung – oder war es gar eine Grippe und ich habe das einfach geflissentlich ignoriert und mit entsprechenden freizugänglichen Medikamenten weggedrückt – gebeutelt hat, war ich nun doch mal beim Arzt und habe ein Blutbild machen lassen. Genauso wie ich die Mahnung von Nadeschdas Hautarzt ernst genommen habe, dass ich nicht nur meine Kinder zur Kontrolle schleifen sollte, sondern selbst auch mal zur Hautkrebsvorsorge gehen, und gleich einen Termin für eben diese ausgemacht habe. Wie war das mit der Selbstfürsorge…

Habt einen erholsamen Sonntag und möge die neue Woche gut für Euch alle beginnen.

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (74)

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Photo by Bonnie Kittle on unsplash.com

Eine harte Woche liegt wieder einmal hinter uns. Nun sind wir die erste Woche unter „Volllast“ durch unseren kleinen Alltag gefahren. Ich habe meinen Job an der Schule gemacht und bin selbst – allerdings erst am Freitag – wieder auf die Schulbank meiner Ausbildung zurückgekehrt. Die Betreuung meiner Mutter in der Reha wird zunehmend fordernder, wie ich hier schon geschrieben habe. Die nächsten Wochen werden zeigen, wie sie sich entwickelt und rehabilitiert, dennoch sind die Aussichten eher verhalten.

Die Zeit Zuhause war knapp bemessen. Um so mehr freuten wir uns auf ein langes Faschingswochenende so (fast) ganz ohne Termine. Das war und ist umso schöner. Denn es läßt viel Raum zum Spielen, Vorlesen und Nähen. Obendrein ist es uns endlich gelungen, meinen so lange schon brach liegenden Plan einer Vorleseecke in die Tat umzusetzen. Während Richard mit Maxim und Nadeschda unsere neue Bücherecke einem Praxistest unterzieht, denke ich in Dankbarkeit an diese Momente und Sonntagslieblinge der vergangenen Woche zurück:

  1. Immer noch halte ich die Luft an, ob Maxim und Nadeschda unser aktuelles Wochenprogramm durchhalten. Doch sie schlagen sich tapfer! Abgesehen von dem ein oder anderen kurzfristigen Ausfall…Und wir genießen um so mehr die wenigen Abendstunden, die uns nach einem langen Tag in der Schule bleiben.
  2. Dankbar bin ich, dass meine Betreuungsaufgabe an der Schule nun beendet ist. Nach dieser vergangenen Woche hatte ich mit der Schulleitung gesprochen und ihnen gesagt, dass ich aufgrund der gegebenen Umstände meine Zeit nicht verlängern kann. Die kranke Kollegin kommt wohl auch in der kommenden Woche wieder, spätestens in der Woche darauf. Aber die drei Tage bekommen sie im Notfall auch so hin.
  3. Ich bin froh, dass ich meine Erkältung, die mich nun auch mehr als zwei Wochen fest im Griff hatte, trotz aller Belastungen irgendwie losgeworden bin. Richard hat mich mit irgendwelchen Immunpräparaten versorgt, die gut geholfen haben. Vor allem hat sich ausgezahlt, dass ich auf mein Schlafpensum geachtet habe. Nun, das war auch nicht so schwer, denn nach unseren aufreibenden Tagen bin ich oft schon an Nadeschda’s Bett, während ich sie in den Schlaf begleitete, mit eingeschlafen. Aber befreiend war es vor allem, gestern und heute endlich einmal wieder Laufen zu gehen.

Habt auch Ihr noch einen geruhsamen Sonntag und einen wohlbehaltenen Start in die neue Woche!

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Meine Vorsätze für das Neue Jahr???

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Photo by Annie Spratt on unsplash.com

Lange bin ich in Gedanken schwanger gegangen mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr und meine guten Vorsätze für das neue Jahr. Es hat mich umgetrieben, tagelang.

Dann las ich bei Katja von homeiswheretheboysare vor ein paar Tagen einen großartigen Satz: „Das Ego mag vielleicht einen Vorsatz brauchen. Dein Selbst braucht es nicht.“ Und in dem Moment schmiss ich meinen Plan über Bord.

Ich brauche keine Vorsätze, die mich unter Druck setzen und mein ohnehin volles Leben noch mehr belasten und mich am Ende nur mit einem Gefühl der Unzufriedenheit zurücklassen. Das habe ich im vergangenen Jahr erlebt. All das, was ich mit vorgenommen hatte, konnte ich nicht so realisieren. Gerade einmal drei oder vier Bücher habe ich gelesen außer der vielen Fachliteratur. Über den Sport und das Laufen wollen wir gar nicht erst reden. Und all die anderen Dinge, die ich gern gemacht hätte. Dafür kamen andere Herausforderungen, die wir bewältigt haben. Auf die ich stolz sein könnte, würde ich es zulassen, anstatt an die Dinge denken, die ich nicht geschafft habe.

So habe ich mich nun entschlossen, Katja‘s Satz einmal für mich umzusetzen. So gibt es keinen Rückblick und auch keinen Ausblick. Ich weiß, was mein Selbst braucht. Darauf will ich in diesem neuen Jahr einfach ein wenig mehr achten. Und genau das tun, so oft sich die Chance ergibt.

Habt ein erfülltes Neues Jahr! Mit oder ohne gute Vorsätze!

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (63)

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Photo by Sanah Survana on unsplash.com

Eine gute Woche liegt hinter uns. Auch wenn gestern „Großkampftag“ mit dem Tag der offenen Tür in der Schule angesagt war, so verlief im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren die Woche davor recht entspannt. Auch ich habe nach vier Jahren in dieser Schulgemeinschaft dazu gelernt. Diesmal habe ich frühzeitig mit den Kinder gebastelt. Schon in den Herbstferien hatten wir unser „Pflichtbastelprogramm“ erledigt. Und das alles in Ruhe und mit viel Spaß. Nachdem ich mich in den Vorjahren immer mit den Essenspenden für das Büffet zwei Tage vor der Veranstaltung extrem gestresst hatte – in diesem Jahr hätte es uns aufgrund der Verantwortlichkeiten der Klassen meiner Kinder mit drei unterschiedlichen Speisen, die mitzubringen wären, „hart“ getroffen – , habe ich in diesem Jahr kurzer Hand beschlossen, unsere Kinderfrau mit dem Kuchenbacken zu beauftragen. So blieb mir nur der Salat und der war schnell gemacht. Insofern stand diese Woche trotz ganztägigem Einsatz an der Schule gestern, ein wenig unter dem Motto „geschenkte Zeit“. So sind dies meine heutigen drei Sonntagslieblinge:

  1. Am Montag hätte ich mit Nadeschda einen Hautarzttermin gehabt. Maxim war bei einem Freund. Vor Monaten hatte ich diesen Arzttermin ausgemacht und schriftlich rückbestätigt. Als wir in die Praxis kamen, hieß es: „Nein, den Termin haben wir gestrichen. Sie hätten ihn 14 Tage vorher rückbestätigen müssen.“ Ich: „Habe ich doch, sogar schon vor drei Monaten.“ Die Arzthelferin: „Nein, Sie müssen ihn genau 14 Tage vorher rückbestätigten.“ Nachdem meine Wut und Fassungslosigkeit verraucht war, nahmen Nadeschda und ich den Nachmittag so wie er war, gingen in eine Café, tranken warmen Kakao und kauften danach Dinge ein, die wir schon lange besorgen wollten, um den Nachmittag mit fast einer Stunde Schmökern und Stöbern in einer Buchhandlung zu schließen. Wunderbar!
  2. Anstatt die große Kuchenbackmaschinerie für die Schule anzuschmeißen, genossen Maxim, Nadeschda und ich einen wunderbaren Nachmittag, an dem wir unsere Weihnachtswichtelwerkstatt eröffnet haben. Die ersten selbst gebastelten Kleinigkeiten sind entstanden. Sehr schön!
  3. Der alljährliche Zirkusprobenmarathon hat begonnen. In einer Woche ist Maxim’s große Weihnachtsaufführung. Heute Nachmittag war die erste große Probe. Während Maxim trainierte, war Nadeschda bei einer Freundin eingeladen. So hatte ich zum ersten Mal seit langem einen ganzen Sonntag Nachmittag für mich allein. Und habe endlich einmal wieder gelesen. Herrlich!

Habt noch einen erholsamen Sonntag Abend und kommt wohlbehalten in die neue Woche!

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (59)

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Photo by Alisa Anton on unsplash.com

Der Oktober neigt sich dem Ende zu. Die erste Schulwoche nach den Ferien ist geschafft. Und das auch einmal wieder ohne Richard, der mal wieder auf Dienstreise war. Prioritäten zu setzen hilft und damit war unsere Woche, da wir uns ausschließlich auf die Schule und mein Praktikum konzentriert haben, überraschend ruhig. Alle Abendtermine habe ich einfach ersatzlos gestrichen. In der Akademie habe ich nicht wirklich etwas verpasst und ein Elternabend in der Schule darf auch ohne mich stattfinden. So schaue ich an einem Wochenende, an dem wir an einem Sonntag erst Halbzeit haben – denn am Montag und Dienstag haben wir wegen des Feiertags schulfrei – auf diese Sonntagslieblinge:

  1. Ursprünglich wollte ich wegen Richards Dienstreise meine Akademie gestern Nachmittag auch streichen. Doch nachdem Nadeschda auf einem Kindergeburtstag eingeladen war, und Maxim sich mit einem Freund verabredet hatte („weil ohne Nadeschda ist es mir zu langweilig, Mama….“), bin ich dann doch gefahren. So ist dann doch wohl auch bei uns, wenn denn die Kinder größer werden…
  2. Das ein oder andere Buch hatte ich ja tatsächlich schon einmal hin und wieder in diesem Jahr gelesen. Dennoch machte mich der Stapel ungelesener Bücher zunehmend unzufrieden. So habe ich nun begonnen, jeden Abend einfach eine Stunde zu lesen. Und das klappt erstaunlich gut.
  3. Neulich hatte ich bei einem der vielen Herbsttipps gelesen, dass der Herbst sich wunderbar für das erste Besorgen von Weihnachtsgeschenken eignet. Und es stimmt. Ich hatte in den Ferien an einem Abend eine wunderbare Eingebung und habe so schon nahezu ein Drittel der Geschenke.

Genießt den herbstlichen Sonntag und habt einen guten Start in eine Woche, die uns noch einmal einen Feiertag beschert. Genießt ihn!