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1.000 Fragen an dich selbst – #7

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Willkommen neue Woche und ein frischer Montag! Hier sind die nächsten 20 der „1.000 Fragen an Dich selbst“, der wunderbaren Blogparade von Johanna von Pinkepank. Zum Wochenbeginn geht es um unverarbeiteten Schmerz, Prioritäten, Berühmtheiten und Traumberufe. Wieder war es spannend, sich mit den Fragen auseinanderzusetzen. Manchmal zweifele ich, was das mit Selbstfindung zu tun hat, und an anderen Stellen tauche ich ab in lange unberührte Gründe meiner Vergangenheit. Aber lest selbst….

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe? Wenn die Liebe für meine Kinder steht, dann nein. Wenn Maxim und Nadeschda mich brauchen, bin ich da egal wie. Sie sind meine oberste Priorität. Wenn Liebe aber auch Selbstfürsorge heißt, um die es ja hier bei diesen Fragen und dieser „Entdeckungsreise“ geht, dann ja. Dann kommt erst die Arbeit und dann ich selbst. Ich kann dann auch schwer oder gar nicht alle viere grade sein lassen. Geschweige denn kann ich um Hilfe bitten (siehe Frage 134). In all den Jahren mit Maxim und Nadeschda ist es ein einziges mal vorgekommen, dass ich Richard im Büro angerufen habe und gesagt habe: „Du musst nach Hause kommen, ich kann nicht mehr.“

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar? Für nicht wirklich viel. Oder vielleicht doch irgendwie für das schlechte Vorbild, das sie waren. Sich im Leben weiterzuentwickeln, um genauso nicht zu werden, ist auch ein Antrieb.

123. Sagst du immer, was du denkst? Nein, eher zu selten.

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust? Nein, nie.

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden? Dank jahrelanger therapeutischer Begleitung bin ich da eigentlich ganz gut aufgestellt, denke ich.

126. Was kaufst du für deine letzten 10 Euro? Wahrscheinlich etwas zum Essen für meine Kinder. Ich bin sehr dankbar, dass ich mir um unser finanzielles Wohlergehen keine Sorgen machen muss und nicht jeden Euro umdrehen muss.

127. Verliebst du dich schnell? Nein. Zum letzten Mal vor bald zwanzig Jahren und auch da hat es lange gedauert, bis ich wirklich verliebt war.

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst? Am besten an gar nichts.

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag? Der Donnerstag. Bis dahin sind die Kinder und ich organisch in unseren Groove gekommen und es ist der Tag in der Woche, an dem wir selten etwas vorhaben und keine Verpflichtungen uns erwarten. Schade ist es, dass dann schon wieder der Freitag folgt, an dem dann alles wieder anders ist.

130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen? Ein Buch zu schreiben.

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen? Molly Ringwald. Als Teenagerin habe ich sie und ihre Filme geliebt und sie war mir zumindest in ihren Rollen irgendwie ein Vorbild. Ich habe immer gedacht: „So wäre ich auch gerne.“ „Pretty in Pink“ war einfach großartig und ich habe mir dann auch so Locken machen lassen, wie Molly sie hatte. Es hat noch ein paar Jahre gedauert und dann kamen die Locken von selbst. Und heute sehe ich tatsächlich fast aus wie Molly. Nur eben ein paar Jahrzehnte älter….

132. Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt? Nee, so unrealistisch bin ich nicht.

133. Was ist dein Traumberuf? Schriftstellerin

134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten? Nein, überhaupt nicht. Ich tue es viel zu selten. Obwohl ich gerade im Moment auch einmal wieder in einer Situation wäre, wo ich  Hilfe brauchen könnte.

135. Was kannst du nicht wegwerfen? Ich könnte jetzt schreiben Geld, Schmuck, Fotos, oder ähnliches. Doch grundsätzlich bin ich ziemlich gut im Wegwerfen und aussortieren. Ich finde ausmisten und wegschmeißen eigentlich so grandios befreiend!! Ich bin so froh, dass wir keinen Keller haben und nur eine 10qm Dachkammer. Das zwingt zum Wegschmeißen. Richard wollte vor einigen Jahren mit uns in ein größeres Haus ziehen. Am Ende war seine Hauptmotivation, mehr Stauraum zu haben. Ich habe ihn davon überzeugt, dass das Schwachsinn ist. Wir müssen nicht viel Geld bezahlen, um Müll zu horten….

136. Welche Seiten im Internet besuchst du täglich? Keine wirklich. Zuerst hatte ich an meinen Blog gedacht, doch auch in den schaue ich in bestimmten Phasen nicht jeden Tag rein.

137. Sind die besten Dinge im Leben gratis? Ja. Es sind die Erfahrungen, die man machen darf, und die Erlebnisse, die man hat. Das kann einem keiner nehmen un dort kosten sie kein Geld.

138. Hast du schonmal etwas gestohlen? Nein.

139. Was kochst du, wenn du Gäste hast? Das kommt drauf an, wer zu Besuch kommt. Manche Freuden von uns ernähren sich vegan. Da ist es dann die vegan Küche. Manche Freuden von uns teilen mit uns die Liebe zu Russland, da ist es dann die russische Küche. Und wenn es seitens des Gastes keine Essenvorlieben gibt, dann ist es auch einfach das,w drauf ich gerade an dem Tag Lust drauf habe.

140. In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen? Beim Bulgari Juwelier in Manhattan – wenn es den Laden noch gibt. Ich würde mir einfach ratzfatz irgendein gigantisches Collier aussuchen, was ich dann sicher nie trage, da es für mich viel zu schwer und zu wuchtig ist. Da ich aber Bulgari’s Düfte schon seit Jahrzehnten liebe und irgendwann einmal staunend vor eben diesem Laden stand, fand ich das in Anbetracht der Kürze der Zeit am Effektivsten.

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1000 Fragen an dich selbst – #6

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Bevor Maxim, Nadeschda und ich uns gleich in den Faschingstrubel stürzen und seit langem einmal wieder auf einen Faschingsumzug gehen, gibt es hier die nächsten 20 der „1.000 Fragen an Dich selbst“, der wunderbaren Blogparade von Johanna von Pinkepank. Diesmal geht es um Charaktereigenschaften, Lieblingsfarben, Abgeschlossenes und Nicht-Abgeschlossenes im Leben. Doch lest selbst….

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu? Mmmh, da müsste ich erste einmal nachlesen, welche Charaktereigenschaften meinem Sternbild zugeordnet werden.

102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank? Schwarz und Orange.

103. Holst du alles aus einem Tag heraus? Ja, meistens. Ich mache eher zu viel als zu wenig.

104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig? Zur Zeit gar keine. Das wäre eher eine Frage für meinen Mann. Der ist ein absoluter Serienjunkie.

105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben? Das kann ich gar nicht sagen, da ich zu früh das Kindsein ablegen musste.

106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten? Nein.

107. Wer kennt dich am besten? Mein Mann.

108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten? Bügeln. Das ist für mich Höchststrafe. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Kind immer die Taschentücher meines Vaters und die Servietten bügeln musste, wenn unsere Haushälterin im Urlaub war. Da sie Griechin war, und im Sommer sechs Wochen in Griechenland, bestanden meine Sommer aus Bügeln…Deshalb war es Bedingung, als Richard und ich zusammenzogen, dass er sich selbst um seine Hemden kümmert. Meine Kinder und ich haben nahezu nur Bügelfreie Klamotten.

109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht? Ja. Aber immer weniger. Ich habe über die Jahre gelernt, möglichst nichts mehr von anderen zu erwarten. Dann kann ich nur positiv überrascht werden.

110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus? Freier Tag, was ist das? Das ist im Moment schwer zu beantworten. Ich genieße Tage, an denen wir keine Termine haben, einfach Zuhause sind, dort Dinge erledigen, spielen, lesen, basteln, …

111. Bist du stolz auf dich? In manchen Momenten schon.

112. Welches nutzlose Talent besitzt du? Ich glaube, Talente sind nie nutzlos.

113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast? Vielleicht die Beziehung zu meinen Eltern. Nicht umsonst geistert in meinem Kopf eine Buchidee, in der die Beziehung zu meinem Vater eine Rolle spielt. Und in der Situation mit meiner Mutter stellt sich ebenso noch einmal die Frage nach meiner Beziehung und Haltung zu ihr.

114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol? Weil es mir schmeckt.

115. Welche Sachen machen dich froh? Meine Kinder. Es wurde aber nach „Sachen“ gefragt. Das wären dann Blumen, Bücher und bunte Bilder.

116. Hast du heute schonmal nach den Wolken im Himmel geschaut? Ja, sind aber gerade keine da.

117. Welches Wort sagst du zu häufig? „So…“ – sollte man eigentlich nicht so oft sagen, und ich versuche es mir abzugewöhnen. Deshalb fällt mir wahrscheinlich auch auf, dass ich dieses Wort so oft benutze.

118. Stehst du gern im Mittelpunkt? Nein.

119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen? Sport und Lesen. Und gerade in den letzten Wochen mehr Zeit für meine Kinder.

120. Sind Menschen von Natur aus gut? Manche ja, manche nein. Man sagt ja immer, dass alle Menschen mit reinem Herzen auf die Welt kommen und dass sie erst im Leben zu dem gemacht werden, was sie dann sind. Mir begegnen dennoch immer wieder Kinder, die irgendwie einen Schatten auf ihrer Seele tragen, der sie „böse“ sein lässt. Manchmal glaube ich, dass sie schon mit einem „Päckchen“ aus ihrem vorangegangenen Leben auf die Erde gekommen sind.

Mehr meiner Antworten zu „1. 000 Fragen an Dich selbst“ kannst Du zum Beispiel hier lesen oder auch hier.

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1000 Fragen an dich selbst – #5

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Und weiter geht es mit den nächsten 20 der „1.000 Fragen an Dich selbst“, der wunderbaren Blogparade von Johanna von Pinkepank. Zum Wochenbeginn geht es um Gesetzesverstöße, Freunde und gefallene Helden… Bei manchen Fragen bin ich mir nicht so sicher, was sie mit der Selbstfindung zu tun haben, andere regen tatsächlich zum Nachdenken an. Vielleicht ist es aber auch der fast nun routinierte Prozess, sich einmal in der Woche diesen Fragen zu stellen, der langsam in meinem Inneren eine sanfte Bewegung auslöst. Mal sehen… Doch lest selbst…

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest? Meine Kinder schrecklich vermissen.

82. Was hat dich früher froh gemacht? Was ist früher? Früher ohne Kinder war es vielleicht der Erfolg im Beruf, vielleicht aber auch, meine Ziele zu erreichen, und vor allem viel und weit zu reisen.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr? Mein Traumoutfit war ein königsblaues Samtballkleid, dass ich zusammen mit meiner „Ersatzmutter“ in den USA zu meinem ersten großen Ball gekauft habe. Mit passend gefärbten Schuhen und langen Handschuhen. Das besitze ich heute noch und es passt wahrscheinlich immer noch.

84. Was liegt auf deinem Nachttisch? Ich habe keinen Nachtisch. Und neben meinem Bett steht nur der Wecker auf dem Fußboden.

85. Wie geduldig bist du? Gar nicht. Aber ich arbeite daran….

86. Wer ist dein gefallener Held? Meine Eltern. Als Kind habe ich tatsächlich geglaubt, dass sie Helden sind. Doch spätestens als junge Erwachsene habe ich gelernt, dass sie es eben nicht sind. Sondern im Gegenteil….

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst? Nein.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten? Durch meine vielen Auslandsaufenthalte sind meine Freundschaften immer wieder ins Wanken gekommen. Heute sind es tatsächlich zwei, die mich am längsten kennen. Eine Freundin aus meiner Schulzeit in den USA. Auch wenn wir mittlerweile selten schreiben, so wissen wir doch, wenn wir uns das nächste Mal sehen, werden wir wieder da beginnen, wo wir beim letzten Mal aufgehört haben. Und dann ist es eine Freundin, die mich seit Studienzeiten begleitet, die immer für mich da ist und die auch meine Trauzeugin ist.

89. Meditierst du gerne? Das würde ich gerne.

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf? Gar nicht. Ich weiss, dass die Welt am nächsten Morgen irgendwie wieder besser aussieht.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch? Hatten wir die Frage nicht schon einmal? Oder war das in einer anderen Blogparade? Eins ist schwierig. Es gibt immer eines, dass zu meiner aktuellen Stimmung passt. Jetzt gerade wäre es „Die Erlöser-AG“ von Björn Kern. Ich weiß, das ist makaber, aber es passt zu meiner momentanen Situation.

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App? Habe ich nicht. Brauche ich nicht. Ich schreibe SMS und ich SPRECHE auch mit den Menschen, entweder persönlich oder am Telefon.

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein? Heute leider „nein“, aber ich arbeite jeden Tag sehr stark daran, meine Neins kommunikativ anders zu verpacken.

94. Gibt es ein Gerücht über dich? Nein, nicht das ich wüsste. Und schon wieder ein Nein…

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest? Da ich nicht wirklich arbeiten „muss“, sondern mein Mann hauptsächlich für unsere finanzielle Absicherung sorgt, wäre die Frage spannend, was wir machen würden, wenn er nicht mehr arbeiten muss. Ich glaube, dann würde ich alle Hebel in Bewegung setzen, dass wir unsere Koffer packen und in die USA gehen.

96. Kannst du gut Auto fahren? Ja.

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden? Immer weniger.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht? Vielleicht wäre ich wirklich gerne „verwegener“ gewesen, aber auf der anderen Seite ist das so anstrengend.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst? Alleine bin ich schon ewig nicht mehr ausgegangen. Und wenn Richard und ich mal alle paar Monate ausgehen, dann gehen wir eigentlich am liebsten gut essen. So dass wir reden können und eben lecker essen, ohne irgendein Genörgel neben dran….

100. Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen? Ja, als 17jährige. Ich habe mit meinem Vater auf einem Parkplatz das Autofahren für den Führerschein geübt und wir sind erwischt worden. Mein Vater musste damals 500 D-Mark spenden und ich musste 10 Stunden Kartoffel schälen in einer sozialen Einrichtung.

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Charlotte’s Sonntagslieblinge (73)

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Eine Woche des Umbruchs liegt hinter uns. Dann ist er doch da, der Moment, in dem man sich um ein Elternteil irgendwie kümmern muss, weil es sich selbst nicht mehr versorgen kann. Egal, wie das Verhältnis vorher war und geworden ist. Mein Bruder hat unsere Mutter in die Reha-Klinik begleitet. Dort scheint sie nun erst einmal gut aufgehoben zu sein. Entscheidend wird sein, wie sie sich auf die Therapieangebote einlässt. Alles andere folgt dann. Ich habe mich derweil um die Organisation gekümmert: Kleidung besorgt und gewaschen, Rechnungen bezahlt, den Steuerberater informiert, Versicherungen geklärt, Wohnungsgesuche aufgegeben, und so vieles mehr. Meine Aufgabe in der Betreuung an der Schule lief weiter. Maxim und Nadeschda haben tapfer mitgemacht. Meine Ausbildung habe ich vernachlässigt und mich selbst auch. Eine Erkältung hat mich fest im Griff, aber sie wird auch wieder loslassen. Es ist alles viel, zu viel. Und manches Mal stand ich morgens heulend unter der Dusche. Und war so unendlich wütend. Dennoch und vielleicht in dieser Woche um so mehr bin ich dankbar für diese drei Sonntagslieblinge:

  1. Für meine wunderbaren Kinder bin ich so dankbar, die das alles irgendwie mitmachen und das so gut sie können. Auch wenn es hart ist. Auch wenn ihr Verhalten nicht immer normal ist und meine Reaktionen schon mal gar nicht. Ich bin so froh und dankbar, wenn Nadeschda wieder ein schwere Zubettgehzeit hatte mit viel Drama, sie dann aber, wenn sie in ihrem Bett liegt und langsam sich beruhigt hat, nach meiner Hand greift, diese in ihr eines Händchen nimmt und das andere gleich ganz fest darauf legt, als würde sie sagen wollen: Mama, bleib da! Und das bleibe ich!
  2. Für meinen Mann, der mir zwar im Alltag nicht viel helfen kann, aber der alles dennoch versucht, was in seiner Macht steht, um mir zu helfen.
  3. Für meine innere Fähigkeit, mich doch ein wenig um mich selbst zu kümmern. Gesundheitlich und emotional angeschlagen, habe ich mir einfach diese Woche viel Schlaf verordnet und gehabt. Und dann habe ich versucht, jeden Tag etwas Schönes für mich zu tun. Das ist mir auch (fast) geglückt. Und wenn es nur ein paar Seiten in einem Buch waren, die ich gelesen habe. Oder das Telefonat mit einer Freundin. Oder das Parfüm, das ich mir endlich bestellt habe. Oder der Besuch bei lieben Freunden am Wochenende. Oder die Puppendecke, die ich für Nadeschda endlich genäht habe.

Ihr Lieben, habt einen wunderbaren Sonntag und einen guten Start in eine neue Woche!

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1000 Fragen an dich selbst – #4

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Zum Wochenbeginn folgen hier nun meine Antworten auf die nächsten zwanzig Fragen aus „1.000 Fragen an Dich selbst“, der wunderbaren Blogparade von Johanna von Pinkepank. Heute geht es um Freunde, Anschaffungen, Humor, Kummer und Fernsehauftritte. Welch ein gedanklicher Spagat, der aber spannend ist. Doch diesmal waren schon ein paar harte Nüsse dabei…

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Ja, irgendwie schon. Manchmal glaube ich, dass es da oben irgendwo einen Ort gibt, zu dem unsere Seelen nach dem Tod zurückkehren und darauf warten, in einem anderen Körper wieder auf die irdische Welt zurückzukehren, um das zu vollbringen, was sie im vorangegangen Leben nicht geschafft haben.

62. Auf wen bist du böse? Im Moment auf niemanden. Ich habe auch gelernt, dass es mich nicht weiterbringt und mir nur Kraft und Energie raubt, auf jemanden böse zu sein. Es nimmt mir so viel von der Schönheit des Lebens. Und das möchte ich nicht mehr. Wenn es denn dann doch jemand mal schafft, bekommt er selten eine zweite Chance. (siehe Frage 69)

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Da wir auf dem Land leben, fahre ich gar nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Wenn etwas mit meinen Kindern nicht in Ordnung ist, dann bereit mir das die größten Sorgen. Und die stetige Sorge, ob meine Fürsorge für sie ausreicht.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? Nein. Das Schicksal hat für mich einen Weg vorgesehen, den ich so nicht geplant hatte.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten? Zum „Kaiserwalzer“ von Johann Strauss.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr? Hab ich nicht, weiß ich nicht…;-)

68. Was war deine größte Anschaffung? Ein dreihundert Jahre altes Fachwerkhaus.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? Den Menschen, die ich liebe, ja. Anderen selten. Ich bin leider wie ein Elefant und vergesse nie. Das macht es auch schwer zu verzeihen.

70. Hast du viele Freunde? Nein. Aber dafür eine gute Hand voll sehr enge Freunde, die mit mir durch dick und dünn gehen.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme? Weniger ein Wort als zwei Sätze: „Ich kann das nicht.“ und „Ach, wir werden alt.“

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen? Nein. Es gab zwar tatsächlich zwei oder drei Anfragen, nachdem ich mit meinem Blog begonnen hatte. Doch da wir unsere Privatsphäre schützen wollen, gibt es von mir und meiner Familie keine Bilder, erst recht keine bewegten. So musste ich die Anfragen ablehnen.

73. Wann warst du zuletzt nervös? An meinem ersten Arbeitstag nach den Ferien.

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause? Bücher, Blumen, bunte Bilder.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen? Im Radio.

76. Welches Märchen magst du am liebsten? Aschenputtel.

77. Was für eine Art Humor hast du? Auch nach längerem Nachdenken fällt mir hierzu wirklich nicht ein.

78. Wie oft treibst du Sport? Ich würde gerne drei Mal in der Woche laufen gehen und findest einmal in der Woche Schwimmen. So ist der Plan ab der nächsten Woche….

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck? Der positiven Resonanz zu urteilen ja. Aber wie nachhaltig der Eindruck ist, dass weiß ich nicht. Vielleicht wird das auch erst die Zeit noch zeigen.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten? Füller und Notizbuch.

Mehr 1.000 Fragen an Dich selbst findet Ihr hier und hier.

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1.000 Fragen an Dich selbst #3

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Photo by Joanna Kosinska on unsplash.com

Zum Wochenbeginn folgen hier nun meine Antworten auf die nächsten zwanzig Fragen aus „1.00 Fragen an Dich selbst“, der wunderbaren Blogparade von Johanna von Pinkepank. Es hat wieder Spaß gemacht, über die Antworten nachzudenken. Und es ist bemerkenswert, wie schnell ich manche Fragen beantworten kann und wie mich dann andere doch wieder zum Nachdenken bringen.

41. Trennst du deinen Müll? Ja, natürlich.

42. Warst du gut in der Schule? Ja, ich war eine ausgemachte Streberin. Nur in Chemie und Physik war ich eine ausgesprochene Niete. Die zwei Fächer haben mir meine einzige fünf in meiner Schulkarriere eingebrockt. Ich war froh als ich sie abwählen konnte.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche? Sechs Minuten.

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt? Nein.

45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf? Zwischen halb sechs und sechs Uhr morgens.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag? Mit meiner Familie ja, das lassen sich die Kinder nicht nehmen. Aber ohne große Party mit Freunden. Das tue ich schon seit bald fünfzehn Jahren nicht mehr. Ich finde die Idee absurd, mir an meinem Geburtstag viel Arbeit zu machen. Denn am Ende wäre es ja so, dass ich rumrenne und mich um die Gäste kümmere und selbst nicht wirklich etwas von der Feier habe.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook? Ich gucke da vielleicht einmal in der Woche rein. Also das wären dann etwa 0,15 Mal pro Tag?

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten? Das Kinderzimmer meiner Tochter, wenn es aufgeräumt ist. Da haben wir schon einen (meinen?) kleinen Kleinemädchentraum verwirklicht.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt? Den Kater unserer Freunde auf dem Weg in unseren Skiurlaub.

50. Was kannst du richtig gut? Organisieren.

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst? Ich glaub, es war ein Junge in der Tanzschule…Ich kann mich nicht mehr so wirklich erinnern.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen? „Die Buddenbrooks“ von Thomas Mann

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus? Champagnerfarbene Seide mit einer langen Schleppe.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln? Manchmal.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich? Perlenohrringe und meinen Ehering.

56. Mögen Kinder dich? Irgendwie schon. Wenn ich mit Nadeschda’s Klasse in den Wald gehen, streiten sich ihre Klassenkameraden immer darum, wer bei mir an der Hand gehen darf.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino? Seitdem Maxim und Nadeschda da sind, eigentlich alle. Ich halte es für Geldverschwendung, einen Babysitter zu engagieren, um ins Kino zu gehen. Lieber nutze ich diese wenigen Gelegenheiten, um mit Richard etwas zu unternehmen, wo wir reden können. Die einzigen Filme, die man meiner Meinung nach im Kino schauen muss, sind die James Bond Filme und Filme von Quentin Terentino. Letztere sind auf dem Fernseher zu harmlos. 😉

58. Wie mild bist du in deinem Urteil? Das kommt drauf an. Und führt hier ein wenig zu weit… aber eine spannende Frage, über die es gilt, mehr nachzudenken.

59. Schläfst du in der Regel gut? Seitdem meine Kinder nach Jahren meistens durchschlafen, ja. Es sei denn, Nadeschda übt den Seestern bei uns im Bett.

60. Was ist deine neueste Entdeckung? Der Bildband „St Petersburg – Kontraste“ von Daniel Biskup mit traumhaft schönen Fotografien aus dieser so spannenden Stadt.

#1 und #2 meiner Antworten findet Ihr hier.

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1.000 Fragen an Dich selbst #1 und #2

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Photo by Joanna Kosinska on unsplash.com

Johanna von Pinkepank hat mit „1.000 Fragen an Dich selbst“ eine spannende Blogparade initiert. In der Zeitschrift Flow fand sie ein Beiheft mit der Inspiration dafür. Es geht um Zeit für sich selbst, Zeit mit sich selbst und Zeit herauszufinden: Wer bin ich? Was mache ich? Was will ich? Was möchte ich sein? Da für mich in diesem Jahr nun die Frage ansteht, wie es denn weitergeht, wenn ich meine Ausbildung beendet habe, und ich diese Blogparade – wie so viele andere von Euch – als eine wunderbare Gelegenheit sehe, mindestens einmal in der Woche zumindest über die 20 Fragen in Kontakt mit mir selbst zu kommen, mache ich gerne mit. Ich bin gespannt, wo mich diese kleine Schreibreise hinführt.

Da ich wegen unserer Ferien etwas später einsteige, folgen hier nun die Antworten auf die ersten 40 Fragen:

1.Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?  Tatsächlich in dieser Woche. Seit Montag arbeite ich mit 10-12 jährigen in der Schule meiner Kinder und habe für sie die Nachmittagsbetreuung mit Hausaufgaben etc. übernommen.

2. Mit wem verstehst du dich am besten?  Meistens mit meinem Mann. Aber immer mehr auch vor allem mit meiner Tochter. Richard und Maxim hecken irgendetwas aus und Nadeschda und ich verdrehen einfach nur die Augen.

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? Haushalt. Das ist so frustrierend, dass die Wäsche niemals endet. Und auch putzen finde ich bedingt spannend, auch wenn es schön ist, wenn hinterher alles sauber ist. Aber manchmal wünschte ich auch, ich könnte alle Fünfe gerade sein lassen.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Ehrlich, über keinen. Ich finde Witze relativ unnötig…

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? Nein.

6. Woraus besteht dein Frühstück? Kaffee und Müsli mit Banane und Kokosjogurt.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? Meinen Kinder heute Morgen beim Verabschieden in die Schule.

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? Nach bald acht Jahren Therapie hoffentlich in kaum einem einzigen mehr.

9. Was machst du morgens als erstes? Kaffee kochen.

10. Kannst du gut vorlesen? Ich glaube schon. Bisher gab es keine Beschwerden.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?  Das weiss ich gar nicht mehr. Leider sind meine Kindheitserinnerungen nicht mehr so präsent. Ich erinnere mich, dass ich mich irgendwann mal als kleines Kind total erschreckt habe, als es an Nikolaus an der Terrassentür klopfte. Das war dann der Nikolaus, der seinen Sack da gelassen hatte. Das habe ich auch fest geglaubt. Bis heute weiss ich nicht, wer es wirklich war. Also bleibt es der Nikolaus, auch in der Erinnerung. Und Weihnachtsmann und Christkind? Ich glaube, dass ich da ziemlich schnell den Zauber verloren habe, denn mein Vater ist NIE mit in die Kirche gegangen. Da war doch was faul…

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? Einen schönen Sekretär mit vielen kleine Schublädchen und Fächern. Einen, an dem ich schön sitzen und schreiben kann. Ich habe aber bisher keinen gefunden, der mir wirklich gefällt.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? Ich arbeite an mir, all die Eigenschaften zu entwickeln, die ich gerne hätte. Und das läuft meistens recht gut. Mehr Geduld zu haben, das lehren mich meine Kinder jede Tag. Doch manchmal wäre ich gern forscher, mutiger, oder frecher…

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? Ich halte ja Fernsehen für eine absolute Zeitverschwendung. Doch ich muss gestehen, gerade, wenn wir in den USA sind, dann bin ich ein relativer Fernsehjunkie. Für meine Verhältnisse. Am liebsten war mir „Dallas“, die Neuauflage. Leider ist sie wegen zu geringer Einschaltquoten eingestellt worden.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? Vor über 25 Jahren in Disneyland in Paris. Vergnügungsparks sind nicht wirklich mein Ding.

16. Wie alt möchtest du gerne werden? So alt wie das Schicksal es mir erlaubt zu werden.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? An Richard’s und meinen Urlaub vor etlichen Jahren in Südamerika. Mit dem Rucksack durch diesen wunderbaren Kontinent. Aber dennoch waren wir so fest in unseren Jobs, dass Geld keine Rolle spielte. Das entspannte ungemein.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? Habe ich zum Glück seit bald zwanzig Jahren nicht mehr gehabt. Ich kann mich nicht wirklich erinnern….

19. Hättest du lieber einen anderen Namen? Nein. Mit unserer Hochzeit habe ich meinen alten furchtbaren Nachnamen aufgegeben. Und ich liebe meinen Vornamen. Zumal ich über die Jahre gelernt habe, dass ich nach einer sehr wunderbaren Großmutter bekannt wurde.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? Das tue ich immer einmal wieder. Gerade im vergangenen Herbst packten mich die Zweifel, ob das alles so richtig ist, was ich in meinem Leben tue und ob ich meine Kinder ausreichend auf ihrem Weg ins Leben begleite.

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken? Nein, nicht mehr.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten? Den Morgen, wenn alle aus dem Haus sind, der Haushalt gemacht ist und ich mich in der Stille an meinen Schreibtisch setzen kann. Genauso mag ich die Nachmittage, wenn die Kinder und ich unser Tagwerk vollbracht haben und noch ein wenig Zeit bis zum Abendessen ist. Nach einem „Mama, mir ist so langweilig. Ich weiss nicht, was ich machen soll.“ entstehen meist die schönsten Spiele oder Impulse etwas zu basteln, zu malen, zu stricken oder ähnliches.

23. Kannst du gut kochen? Dafür, dass ich gar nicht gekocht habe, bis Maxim und Nadeschda zu uns kamen, mittlerweile recht gut.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten? Besonders mag ich den Frühling. In ihm steckt immer so viel Energie und Euphorie für Neuanfänge.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht? Daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Gar nichts zu tun, fällt mir ungemein schwer.

26. Warst du ein glückliches Kind? Nein. Meine Kindheit war alles andere als glücklich. Meine „Mütter“ haben mir bis auf eine nicht wirklich das Leben leicht gemacht.

27. Kaufst du oft Blumen? Ja, fast jede Woche einen frischen Strauß. Das ist meine Art, mich für mein Tagewerk zu belohnen.

28. Welchen Traum hast du? Mein zweites Buch weiterzuschreiben und zu veröffentlichen.

29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt? Als Kind bin ich viel umgezogen und auch im Studium habe ich ein ziemliches Vagabundenleben im In- und Ausland gelebt. Erst mit Richard bin ich sesshaft geworden. Kaum zu glauben, dass ich nun bald zwanzig Jahre unter derselben Adresse lebe.

30. Welches Laster hast du? Verrate ich nicht…;-)

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen? „Sie kam aus Mariupol“ von Nadine Wodin. Eine sehr bewegende Erzählung über eine Wurzelsuche in der Ukraine und dem heutigen Russland.

32. Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst? Irgendwann war ich es leid, meine Locken immer zu bändigen. Insofern lasse ich sie nun tun, was sie wollen. Das macht mich entspannter. Und auf der anderen Seite kann man an ihnen manchmal meinen Gemütszustand ablesen. Denn zuweilen stehen dann vorne ein oder zwei Zornlocken ab.

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig? Nein. Wenn meine Kinder bei mir sind, habe ich sogar den Hang dazu, es manchmal zu vergessen.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto? Genug.

35. In welchen Laden gehst du gern? Am liebsten in Künstlerbedarfs- und Bastelgeschäfte.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe? Meistens Tee oder Apfelschorle, wenn ich selbst Autofahren muss. Wenn nicht, gerne Prosecco.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen? Ja, denn der nächste Morgen kommt bestimmt. Und der Tag wird dann umso anstrengender, wenn der Schlaf fehlt.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit? Das bin ich schon und schreibe.

39. Willst du immer gewinnen? Ja, meistens. Deshalb hasse ich auch Gesellschaftsspiele. Es sei denn, ich gewinne. Nur bei meinen Kindern kann ich zurückstecken. Aber gegen andere Erwachsene….niemals.

40. Gehst du in die Kirche? Ja. Zwar nicht mehr so oft, wie früher einmal, aber dennoch in regelmäßigen Abständen. Für mich hat es etwas Meditatives. Und wenn die Predigt gut ist, gibt sie mir auch manchmal neue Impulse.